Von Nils Reschke 0
Ich liebe das Leben

Vicky Leandros geht wieder auf Tour durch Deutschland

Ihre Aufforderung „Theo, wir fahr'n nach Lodz“ kann noch heute jeder mitsingen, auch wenn das Lied fast vierzig Jahre auf dem Buckel hat. Auf Korfu geboren ist Vicky Leandros in deutschen Landen nach wie vor eine der populärsten Schlagersängerinnen. Schon jetzt hat sie ihre Termine für die neue Tour 2013 angekündigt.


Vicky Leandros liebt das Leben. Und da verwundert es kaum, dass die mittlerweile 59-Jährige so auch ihr neues Programm nennt, mit der die gebürtige Griechin nach zweijähriger Abstinenz von der Bühne wieder auf Tour geht. Allerdings müssen sich alle Fans bis dahin noch ein wenig gedulden. Denn „Ich liebe das Leben“ startet erst im April 2013, wenn die Schlagersängerin bereits ihren 60. Geburtstag längst hinter sich gebracht hat. Die Ikone des deutschen Schlagers haut scheinbar nichts um. Deswegen wird sich Vicky Leandros sicherlich auch über gut besuchte Konzerte im kommenden Jahr freuen.

Elf Termine umfasst die Tour, darunter auch ein Zwischenstopp in der Schweiz, am 27. April im Kongresszentrum von Zürich. „Ich liebe das Leben“ startet am 21. April in der Hansestadt Lübeck. Danach führt Vicky Leandros ihre Tour durch Städte wie Erfurt, Köln, Düsseldorf oder Dortmund. Über Berlin, wo die Griechin im berühmten Friedrichsstadt-Palast gastiert, geht es schließlich nach Hamburg, wo am 7. Mai die Tournee endet, die sicherlich abermals vom Erfolg gekrönt sein wird. Denn der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm: Schon ihr Vater Leo Leandros machte in seiner Heimat Griechenland und auch Deutschland Karriere.

Europaweit bekannt wurde Vicky Leandros durch ihren Auftritt beim Grand Prix Eurovision de la Chanson, wo sie in Wien für Luxemburg an den Start ging und dort mit ihrem Lied „L’amour est bleu“ einen mehr als tollen vierten Platz feierte. Aber schon zwei Jahre zuvor wurde Vicky Leandros in Deutschland mit ihrem Song „Messer, Gabel, Schere, Licht“ bekannt. Der Grand Prix sollte ihre Karriere aber noch weiter begleiten, als ihr 1972 im schottischen Edinburgh sogar der erste Platz gelang mit „Après toi“. Zwei Jahre später feierte sie mit „Theo, wir fahr'n nach Lodz“ einen echten Gassenhauer, den heute noch jeder mitsingen kann.


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