Von Katharina Sammer 0
Er ist kein Fan des Kurznachrichtendienstes

Überraschendes Geständnis: Prinz Harry mag soziale Netzwerke nicht besonders

Die britischen Royals haben sich ganz auf das Medienzeitalter eingestellt und halten ihre Fans auf offiziellen Websites und sozialen Netzwerken auf dem Laufenden. Nur einer kann mit der neuen Art zu kommunizieren offensichtlich nicht viel anfangen: wie Prinz Harry jetzt gestand, hasst er Twitter und Co.

Prinz Harry weint in Brasilien.

Prinz Harry

(© Getty Images)

Die britische Königsfamilie ist immer auf dem Laufenden, was Technik und Medientrends angeht. Sogar Königin Elisabeth II. (88) höchstpersönlich wird allmählich zur Expertin für Selfies und Photobombs. Ganz anders ihr Enkel Prinz Harry (29): Wie der Royal jetzt bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung gestand, hasst er den Kurznachrichtendienst Twitter.

Harry im Zwiespalt

Der Prinz würde soziale Netzwerke gerne nutzen, um auf seine Wohltätigkeitsprojekte aufmerksam zu machen. „Ich würde liebend gerne regelmäßig twittern, was mir wichtig ist, und wenn die Leute davon hören wollen, würde ich es tun“, so Harry. Für ihn sei es aber schwierig, die Grenze zwischen Beruflichem und Privatem zu trennen.

Er hat Angst um seine Privatsphäre

Da Harry ohnehin schon kaum eine Privatsphäre hat, befürchtet er, dass diese durch Twitter noch weiter eingeschränkt würde. „Für mich ist es schwierig, über etwas, das mir wichtig ist zu twittern, während ich Twitter gleichzeitig wirklich hasse, weil es in meine Privatsphäre eindringt“, so Harry. „Es ist ein schmaler Grat zwischen dem, was du tun solltest und dem, was du tun kannst, was die Leute wissen wollen und was sie wissen sollten.“


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