Von Kathy Yaruchyk 0
Kommt „Charlie Harper“ zurück?

„Two and a Half Men“: Die Wahrheit über die letzte Folge

++ Achtung SPOILER! ++ War „Charlie Harper“ ein letztes mal in „Two and a Half Men“ zu sehen oder doch nicht? Am 19. Februar wurde dieses Geheimnis endlich gelüftet. Der Erfinder der Sitcom, Chuck Lorre, gab am Ende der Showdown-Folge die Antwort auf diese Frage.

„Jake“, „Alan“ und „Charlie“ in „Two and a Half Men“

„Jake“, „Alan“ und „Charlie“ in „Two and a Half Men“

(© Getty Images)

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Seit Monaten wird darüber spekuliert, ob Charlie Sheen (49) in der letzten Folge von „Two and a Half Men“ in seiner Paraderolle des „Charlie Harper“ wieder zu sehen sein wird. Als die Showdown-Folge am 19. Februar in den USA ausgestrahlt wurde, warteten Millionen von Fans gespannt auf das Comeback des totgeglaubten „Charlie“ - doch sie wurden enttäuscht!

Denn der Mann, der für einige Sekunde auf dem Bildschirm erschien (man konnte ihn nicht von vorne sehen), um in der nächsten Szene gleich von einem Klavier erschlagen zu werden, sah zwar aus wie „Charlie“ - war es aber nicht!

„Jake“ feiert Comeback

Doch die Fans der beliebten Sitcom duften sich trotzdem auf ein Wiedersehen freuen, denn in der finalen Folge von TAAHM hatte „Jake“ - „Alans“ Sohn - einen kurzen Gastauftritt. Seit seinem freiwilligen Ausstieg und den anschließenden Schimpf-Attacken auf die Serie haben wohl die Wenigsten mit seinem Comeback gerechnet.

Neben Angus T. Jones („Jake“) hatte auch Serienschöpfer Chuck Lorre (62) einen Auftritt in der finalen Folge. Doch auch er wurde, noch bevor er etwas sagen konnte, von einem Piano erschlagen. In dem anschließenden Abspann wird in der Einblendung (Vanity Card) erklärt, warum „Charlie“ nicht ein letztes Mal bei TAAHM zu sehen war:

Chuck Lorres letzte Worte

Ich weiß, ihr werdet vielleicht enttäuscht sein, Charlie Sheen nicht in der heutigen Folge gesehen zu haben. Für das Protokoll: Ihm wurde eine Rolle angeboten. Unsere Idee war es, ihn in der letzten Szene durch die Eingangstür kommen zu lassen - er klingelt, dreht sich dann um und schaut direkt in die Kamera, um einen manischen Monolog über die Gefahren des Drogenmissbrauchs zu halten. Er würde dann erklären, dass diese Gefahren nur bei normalen Menschen eintreffen würden und er weit davon entfernt sei, ein normaler Mensch zu sein. Er sei ein Ninja-Krieger vom Mars und unbesiegbar... Und dann wäre ein Piano auf ihn gefallen. Wir dachten, es wäre witzig. Er nicht. Stattdessen wollte er, dass wir ihm eine herzerwärmende Szene schreiben, die seine Rückkehr ins Primetime-Fernsehen mit der neuen Sitcom „The Harpers" erklärt, in der er und Jon Cryer mitspielen. Wir dachten, das wäre auch witzig.


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