Von Nils Reschke 2
Frühstücksfernsehen

Traumquoten: Olli Dittrich wünscht einen „Guten Morgen!“

Was für ein Start für Olli Dittrich und sein „Frühstücksfernsehen“: Die Quote war herausragend gut, das Konzept war grandios. Und Dittrich hat sich damit selbst übertroffen.


Montagabend, 23.40 Uhr, kurz vor Mitternacht: Und in der ARD läuft „Frühstücksfernsehen“. Bevor jetzt die ersten Rückmeldungen kommen, ob die Öffentlich-Rechtlichen völlig den Verstand verloren haben – nein, alles im grünen Bereich. Bei „Frühstücksfernsehen“ handelt es sich vielmehr um ein neues Comedy-Format von und mit Olli Dittrich. Und die Kritiken überschlagen sich vor Lob. Völlig zurecht!

Die Quote jedenfalls stimmte trotz der unchristlichen Zeit am Montagabend auch schon: Fast schon sensationelle 10,8 Prozent Marktanteil schaffte Olli Dittrich alias Moderator Sören Lorenz mit seiner Kollegin Cordula Stratmann alias Claudia Akgün bei der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. 13,5 Prozent waren es beim Gesamtpublikum. Das dürfte alle Dittrich-Fans aufatmen lassen. Denn wenn die Quote stimmt, dann gibt es auch ein Wiedersehen mit dem „Frühstücksfernsehen“.

„Frühstücksfernsehen“ geht in Serie

Olli Dittrich persifliert dabei das Genre der Morgenmagazine so perfekt, dass der Zuschauer – wenn er aus Versehen reingezappt hat – meinen könnte, er habe sich in der Uhrzeit vertan oder sein Biorhythmus habe ihm einen Streich gespielt. Schon vor der ersten Ausstrahlung war klar: WDR-Unterhaltungschef Siegmund Grewening gibt grünes Licht, „Frühstücksfernsehen“ als Staffel weiter zu produzieren. „Olli Dittrichs neue Satire-Sendung hat eine so herausragende Qualität, dass der WDR dieses Unterhaltungs-Juwel als Staffel weiter produzieren wird.“ Toll!


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