Von Jasmin Pospiech 1
Sorry, Flori!

Thomas Gottschalk gegen Florian Silbereisen: Alles nicht so gemeint!

TV-Titan Thomas Gottschalk macht kürzlich Schlagzeilen, weil er seinen Moderatoren-Kollegen Florian Silbereisen bei einem Vortrag an der Uni Heidelberg verbal angriff. Nun machte "Thommy" aber klar, dass das alles nicht so böse gemeint war.


Ist da etwa einer mit dem falschen Fuß aufgestanden?

Das fragte sich der ein oder andere Student, der beim Vortrag von TV-Urgestein Thomas Gottschalk (62) an der Uni Heidelberg im Hörsaal saß und sich schon so sehr darauf gefreut hatte. Doch statt launiger Sprüche wirkte Gottschalk überraschend angriffslustig. So erzählte er ganz offensiv, dass heutzutage anspruchsvolles Fernsehen und hohe Einschaltquoten fast nicht mehr vereinbar sind.

Zum krönenden Abschluss teilte der blonde Lockenkopf dann auch noch gegen einen der beliebtesten deutschen Schlagermoderatoren aus, nämlich gegen Florian Silbereisen (31)! "Der größte Irrtum der Fernsehgeschichte ist Florian Silbereisen", so wurde Gottschalk wörtlich zitiert. Dann schob er hinterher: "Er ist ein Carolin-Reiber-Klon, als Comic großartig", wie top.de berichtet.

 

Dem ansonsten so coolen Thomas ist das Energiebündel wohl ein ganz besonderer Dorn im Auge. Weil der Volkmusiker etwa mit seiner Show "Feste der Volksmusik" Traumquoten erzielt, von denen er in den letzten Monaten von "Wetten, dass...?" nur träumen konnte?

Schließlich wird seine Karriere momentan eher von Tiefschlägen als von Jubelgesängen begleitet. Wegen seiner Präsenz bei "Das Supertalent" neben Dieter Bohlen musste sich "Thommy" Kritik von vielen Seiten anhören, auch von so bekannten Fernsehkollegen wie Harald Schmidt (55) oder Dieter Thomas Heck (74).

Mittlerweile tut Gottschalk die Sache auch schon wieder leid, wie er im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung bekannt gab. "Wer mich kennt, weiß, dass ich gegen niemanden etwas habe. Auch nicht gegen Florian Silbereisen", beteuert er seine Unschuld. "Sorry Florian, du hast einen gut bei mir. Außerdem kann es ihm egal sein, denn fünf Millionen Zuschauer geben ihm Recht."

Das kann man durchaus so stehen lassen. Wir einigen uns auf ein Unentschieden und sagen: Beide sind tolle Moderatoren, die keinesfalls zu Unrecht so beliebt sind.


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