Von Mark Read 0
Ungewöhnliches Konzept

"The Voice of Germany": So funktioniert die Show

Am 24. November startet mit "The Voice of Germany" eine ungewöhnliche Castingshow auch bei uns. Das ursprüngliche Konzept der Sendung stammt aus Holland und wurde mittlerweile in viele Länder exportiert. Wir sagen euch, was bei "The Voice of Germany" anders ist als bei der Castingshow-Konkurrenz.


"The Voice of Germany" basiert auf der holländischen Sendung "The Voices of Holland", die Ende 2010 anlief und ein großer Erfolg wurde. Nach Erfolgen in den USA, wo Christina Aguilera und Adam Levine in der Jury sitzen, kommt die Castingshow nun auch zu uns. In der deutschen Fassung, die ab 24.11. bei ProSieben und SAT.1 läuft, sitzen mit Nena, Xavier Naidoo, Reamonn-Sänger Rea Garvey und zwei Mitgliedern von The BossHoss renommierte Namen in der Jury. Um was geht es bei der Show genau? Wir klären euch auf.

Jeder der vier Juroren (Coaches) sucht sich zu Beginn der Show aus 150 Anwärtern 16 Kandidaten für sein eigenes Team aus. Dies geschieht aber mit "verbundenen Augen", das heißt die Coaches sehen die Sänger nicht, sondern beurteilen sie allein nach der Stimme. Stehen die vier Teams erst einmal fest, werden die Kandidaten nach und nach ausgesiebt.

In Phase zwei etwa treten die 16 Kandidaten aus jedem Team in Duetten auf. Der Coach wählt dann pro Team einen, der weiterkommt. Es verbleiben also noch acht pro Team, die in Phase drei in Liveshows auftreten. Hier dürfen sowohl die Fernsehzuschauer als auch die Coaches bewerten.

Im Finale stehen sich dann schließlich vier Sänger gegenüber. Hier entscheiden alleine die Fernsehzuschauer über den Sieg. Im Vergleich zu anderen Casting-Sendungen wie etwa "Deutschland sucht den Superstar" legt "The Voice of Germany" viel mehr Wert auf die Gesangsleistungen als auf die Gesamtperformance. Das ungewöhnliche Konzept verspricht gute Unterhaltung.

Neugierig geworden? Am 24.11. geht's auf ProSieben los, am Tag darauf sendet SAT.1.


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