Von Mark Read 0
Der Poolservice

"The Voice of Germany": Seht her, DSDS, so wird das gemacht!

Verrückt, wie die Zeit vergeht! Schon wieder ist eine Woche rum, und wir lassen unseren sonnengebräunten Society-Experten Peter Poolanski an die Tasten, auf dass er euch seine persönlichen Tops und Flops der vergangenen Woche verkünde. Er hat diesmal viel Lob im Gepäck - für eine Castingshow und für die Promipool-Facebook-Fans.


TOP:

The Voice of Germany: Was haben wir nicht alles an Müll vorgesetzt bekommen in den letzten Jahren. Nach dem Erfolg der ersten "Popstars"-Bands wie No Angels oder Bro'Sis schossen die Casting-Shows im deutschen Fernsehen nur so aus dem Boden. Dabei war das Konzept doch spätestens ab der zweiten DSDS-Staffel abgenutzt. Oder erinnert sich noch irgend jemand an die Namen der DSDS-Sieger nach Elli Erl? Hand auf's Herz, wer hätte sie alle noch hinbekommen? Na seht ihr.

Aber jetzt das: Mit "The Voice of Germany" läuft seit ein paar Wochen eine Castingshow, die diesem totgelaufenen Genre wieder neues Leben einhaucht. Klar, gute Stimmen gab es bei all den anderen Shows auch zu hören. Aber "The Voice" gefällt sich nicht darin, die Nachwuchs-Sänger im Nasenring durch die Manege zu ziehen, sondern stellt tatsächlich ihre Stimme in den Mittelpunkt. Es geht nicht darum, wer das "Gesamtpaket Popstar" am besten verkörpert, denn dort zählt das Gesangstalent ja bekanntlich wenig. Nein, bei "The Voice" geht es um das Singen. Wir haben in den ersten acht Folgen enorm viele tolle Sänger zu hören bekommen, und das Zusehen macht einfach Spaß. Ja, obwohl Nena und Rea Garvey in der Jury sitzen, kann man sich diese Show ansehen. Ich gebe es ganz offen zu: Heute Abend um 20.15 auf Sat.1 – ich bin dabei!

Promipool Facebook-Gemeinde: Was habe ich da zu hören bekommen? Da haben die Kollegen am Mittwoch nichtsahnend die Promipool-Fans auf Facebook aufgefordert, für ihre Lieblings-Schlagersängerin zu voten. Und dann ist der Ansturm so enorm, dass kurzerhand der Server in die Knie geht! Helene Fischer und Andrea Berg-Fans - das war zuviel. Zweimal innerhalb kürzester Zeit war Schicht im Schacht! Respekt, liebe Leute – ihr habt die Kollegen ziemlich in's Schwitzen gebracht. Weiter so! Ach ja, ich soll ausrichten, dass Vorfälle wie dieser ab jetzt nicht mehr vorkommen werden. Sagen sie zumindest ;)

FLOP:

Lindsay Lohan: Was macht man als abgehalfterte Schauspielerin, die außer Skandalen, Fußfesseln und Gefängnisaufenthalten rein gar nichts mehr zu bieten hat? Wenn man wieder im Showgeschäft Tritt fassen will, hilft nur noch, die Hüllen fallen zu lassen. Also ließ sich Lindsay von Hugh Hefner fürstlich dafür bezahlen, dass sie sich für den "Playboy" nackig macht und für das Fotoshooting eine auf Marylin Monroe macht. Nur mit dem Unterschied, dass die Monroe eine echte Aura hatte, von der eine Lohan nicht einmal träumen darf.

Charlie Sheen: Respekt, Charlie! Das muss man erst einmal schaffen – seine eigene Telefonnummer bei Twitter zu posten! Da wollte der ehemalige Charlie Harper seinem milchbärtigen Kumpel Justin Bieber eine SMS schicken und twitterte – ob versehentlich oder als PR-Gag – seine Handynummer. Scheinbar war die aber echt, denn laut Augenzeugenberichten klingelte Charlies Handy binnen einer Minute knappe 1.800 mal. Blöd gelaufen!


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