Von Kathy Yaruchyk 1
Schlechter Verlierer?

"The Voice of Germany"- Giulia Wahn zickt gegen Battle-Partner Raffa

Donnerstagabend wurden die ersten Battles bei "The Voice of Germany" ausgetragen. Nach jedem Kampf musste sich der Coach von einem seiner eigenen Schützlinge verabschieden. Eine Kandidatin wollte ihren Rausschmiss jedoch nicht wirklich akzeptieren und giftete gegen ihren Battle-Partner.


Mehr als vier Millionen Zuschauer haben sich Donnerstagabend die erste Battle-Show von "The Voice of Germany" angeschaut und den Meisten ist nicht entgangen, dass Giulia Wahn (24) ihren Rausschmiss nicht so gut verkraften konnte. Zunächst flossen die Tränen und dann der unnötige Spruch hinterher: "Das hat er mir zu verdanken, dass er weitergekommen ist". Ist da etwa jemand ein schlechter Verlierer oder etwa eingebildet?

Dabei hatte alles ganz gut begonnen: "The BossHoss" drehten sich für die süße Blondine um. Besonders Sascha Vollmer (40) hat es die 24-Jährige angetan, sowohl gesanglich als auch optisch.

Doch bereits vor dem Battle fährt die Münsteranerin die Krallen aus: "Ich schätzte meine Chancen sehr gut ein. (...) Ich glaube, ich mache dem Raffa Angst."

Ihr Gegner, Raffa Shira (30), ist im Gesamten eher zurückhaltend, erkennt aber auch, dass sie strebsam ist: "Giulia ist eine sehr ehrgeizige Dame. Da kennt sie auch keine Freunde mehr."

Direkt vor dem Auftritt der nächste fiese Spruch. Als die Coaches Giulia erzählen, dass die Blondine zwar super Chancet hat, sie allerdings vermuten, dass auch Raffa noch einiges bieten wird, widerspricht sie sofort und kündigte Überraschungen und Asse im Ärmel an- schnell wird aus Selbstbewusstsein Arroganz.

Bei ihrem Battle sangen die Konkurrenten dann das Duett "Say, say, say" von von Paul McCartney und Michael Jackson. Zu Giulias Überraschung finden sowohl die Coaches als auch ihr eigenes Team die Leistung von Raffa besser und Giulia muss ausscheiden.

Die 24-Jährige kann es kaum fassen und bricht in Tränen aus. Backstage umarmt sie weinend Familie und Freunde und kurze Zeit später wieder eine Attacke gegen Raffa: "Ich habe so gekämpft. Er hat es mir zu verdanken, dass er weitergekommen ist."

Viele Zuschauer sind geschockt über eine dermaßen miese Aussage, doch die Coaches "BossHoss" haben Verständnis: "Es kann sein, dass es sich unfair anfühlt, weil Giulia den Raffa so gestützt hat. Aber letztendlich ist so ein Batlle der entscheidende Moment. Raffa hat am Ende einfach eine Nase vorn gelegen", so Alec Völker.


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