Von Steffen Trunk 0
Ist die Show in Gefahr?

„The Voice of Germany“: Erste Liveshow startet mit mauen Quoten

Das hat sich Sat.1 gewiss anders vorgestellt! Die erste Liveshow von „The Voice of Germany“ kam überhaupt nicht gut beim TV-Publikum an. Die gestrige Sendung lockte so wenige vor den Bildschirm wie nie zuvor. Ist die Castingshow jetzt in Gefahr?

Max Herre und Andreas Kümmert

Max Herre und Andreas Kümmert

(© Getty Images)
Samu Haber und Judith van Hel

Samu Haber und Judith van Hel

(© Getty Images)

Trotz des Stimmwunders Andreas Kümmert, der mit seinem Auftritt 95 Prozent der Zuschauerstimmen für sich entscheiden konnte, steckt „The Voice of Germany“ in einer Quotenkrise. War es zuvor noch problemlos möglich 4,57 Millionen TV-Zuschauer anzulocken, konnte man am gestrigen Freitag nur 2,99 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren begeistern.

Ist „The Voice" nur in den Blind Auditions sehenswert?

Doch Grund zur Sorge gibt es keine. Es ist nur ein kleines Quotentief, denn in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen konnte man den Prime-Time-Sieg einfahren (1,71 Millionen Zuschauer und ein Marktanteil von 17,3 Prozent). Dennoch war dies der schlechteste Wert der diesjährigen „The Voice“-Staffel, die von Thore Schölermann (29) präsentiert wird. Jedoch wolle man sich nicht an das Niveau anderer Castingshows anpassen, so Jurymitglied Samu Haber (37).

Statt sechs Liveshows wird es dieses Mal nur vier geben

Bekanntlich sind die Liveshows etwas schwächer als die Blind Auditions, deshalb hat man auch die aktuelle Staffel etwas gekürzt. Es wird nur vier Liveshows geben. Schon in der übernächsten Woche wird das Halbfinale der Castingshow ausgestrahlt.


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