Von Laura Hofmockel 0
Austritt aus der Kirche

„The Voice of Germany“ Andreas Bourani: Darum will er nie heiraten!

Andreas Bourani bei den Echos 2016

Andreas Bourani bei den Echos 2016

(© Getty Images)

Mit einer Hochzeit kann bei Andreas Bourani wohl keiner rechnen – der Sänger hält nichts von dem Konzept der Ehe. Der „The Voice“-Juror wurde zwar katholisch erzogen, trat aber vor einigen Jahren aus der Kirche aus.

Er ist einer der begehrtesten, deutschen Sänger und schrieb die Hymne für Deutschlands Traum-Weltmeisterschaft 2014. Andreas Bourani (32) begeistert seine Fans regelmäßig mit harmonischen Songs, in denen es auch um die Liebe geht. Doch Heiraten kommt für ihn nicht in Frage!

Die Ehe ist nichts für Andreas

Nicht nur wegen seines Austritts aus der katholischen Kirche möchte Andreas nie vor den Traualtar treten. In einem Interview mit  „Bunte“ verriet er, dass die Ehe „generell kein Konzept“ für ihn sei. Der humorvolle Sänger fand gefühlvolle Worte und erklärte: „Warum muss ich vor einer fremden Person ewige Treue schwören? Ich kann doch der Frau direkt sagen: Lass uns versuchen, das Leben gemeinsam zu gestalten. Es ist viel wichtiger, was man fühlt…“ Andreas wurde katholisch erzogen, wandte sich aber vor sieben Jahren von der Kirche ab, da er lieber Kraft aus der Natur schöpfe und an eine „gewisse Energie“ glaube. Für ihn habe die Kirche „keine zeitgemäße Wertestruktur, zum Beispiel im Umgang mit Homosexuellen.“

Andreas Bourani als Juror

Der begehrte Sänger sitzt auch dieses Jahr wieder bei „The Voice of Germanyin der Jury. Neben Yvonne Catterfeld (36), Samu Haber (40), Smudo (48) und Michi Beck (48) sucht er in der ab dem 20. Oktober laufenden, sechsten Staffel wieder nach neuen Talenten.

Quiz icon
Frage 1 von 13

"The Voice of Germany" Quiz Wer ist neu in der "The Voice of Germany"-Jury 2016?