Von Jasmin Pospiech 0
Kein Kuschelkurs

Ted - Der Film: ein lebendig gewordener Teddybär dreht durch!

Der Film sorgt für Furore. Ein fleischgewordener Teddybär ist außer Rand und Band. Und macht seinem Besitzer schwer zu schaffen.


Na, hätte er lieber zweimal drüber nachgedacht, bevor er diesen Wunsch äußert! Denn nun sitzt er in der Zwickmühle. Von wem ist die Rede? Von John Bennett (Mark Wahlberg), der sich als kleiner Junge gewünscht hat, dass sein Teddybär und bester Freund lebendig wird. Abrakadabra-der Wunsch geht in Erfüllung! Fortan begleitet ihn Ted durchs Leben. Und der kleine Teddy hat es faustdick hinter den Ohren - er kifft, sauft und schleppt die Frauen reihenweise ab. Zusammen stehen die Beiden für Chaos pur! Doch dann trifft John in einer Disco Lori (Mila Kunis). Die beiden werden ein Paar und John ist sich sicher: das ist für immer. Er macht ihr sogar einen Heiratsantrag, aber Lori zögert noch. Denn da gibt es ein klitzekleines Problem: Ted. Dem Teddy gefällt es gar nicht, dass John jetzt erwachsen werden will und ihn nicht mehr braucht und schiebt sich eifersüchtig zwischen die Beziehung. Für wen wird sich John entscheiden? Für die Frau, die er über alles liebt oder für seinen besten Kumpel, der ihm jahrelang beigestanden hat?

"Ted" ist ein Film vom Macher der Serie "Family Guy" Seth MacFarlane, der den Teddybären übrigens auch im Original spricht. Dieser ist für seinen derb-obszönen Humor bekannt und findet sich auch in seiner ersten Kinokomödie wieder. Der Film ist kurz nach Start sofort auf die Poleposition der deutschen Kinocharts geklettert und in Amerika hat er längst Kultstatus erlangt. Die Story ist originell, aber der Film ist Geschmacksache. Fans von Mark Wahlberg, denen schon "Die etwas anderen Cops" (2010) mit ihm gefallen hat, werden aber bestimmt auf ihre Kosten kommen.


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