Von Stephanie Neuberger 0
Vor U2 und Gaga

Taylor Swift verdiente 2011 am meisten

Bei Taylor Swift klingelte 2011 die Kasse. Die Sängerin ließ alle anderen Kollegen hinter sich und sackte im letzten Jahr mehr Kohle ein, als alles anderen Showstars. Die 22-jährige landete auf Platz eins der "Money Makers".


Seit einigen Jahren erstellt Billboard jedes Jahr eine Liste der Bestverdiener im Musikbusiness. Gezählt werden die Einnahmen von Konzerten, Albumverkäufen und Lizenzen. Nicht berücksichtigt werden jegliche andere Einnahme wie zum Beispiele Merchandise, Sponsoring sowie Ausflüge in andere Bereiche wie die Schauspielerei. Nach der Rechnung von Bilboard.com landete Taylor Swift auf Platz eins des "Money Makers"- Rankings. Die Sängerin, die hierzulande weniger erfolgreich ist als in den USA, verdiente 35 Millionen Dollar, umgerechnet also rund 27 Millionen Euro. Soviel wie kein anderer Künstler. Nicht einmal die Herren von U2 oder Lady Gaga konnte der 22-jährigen den ersten Platz streitig machen. Zum Verdienst kam Taylor Swift dank ihrer zwei Alben, "Fearless" und "Speak Now", und ihrer Tour.

Taylor Swift ist in den USA ein Superstar und da das Ranking der "Money Makers" nur die Einnahmen in den Vereinigten Staaten von Amerika berücksichtigt, erklärt es, warum Taylor an der Spitze steht. Und diesen Platz sicherte sich die 22-jährige mit einigem Abstand. Denn auf Platz 2 landete die Band "U2", die mit rund 24 Millionen Euro deutlich hinter Platz 1 liegen.  Lady Gaga landete nur auf dem vierten Platz. Die Sängerin hat aber keinen Grund sich zu ärgern, immerhin erwirtschaftete sie circa 19 Millionen Euro!

Die Top Ten der "Billboard’s Money Makers":

1. Taylor Swift  ($35,719,902)

2. U2  ($32,116,315)

3. Kenny Chesney  ($29,837,103)

4. Lady Gaga  ($25,353,039)

5. Lil Wayne  ($23,178,722)

6. Sade  ($16,382,809)

7. Bon Jovi  ($19,813,232)

8. Celine Dion  ($14,261,515)

9. Jason Aldean  ($13,409,011)

10. Adele ($13,081,909)

Alle 40 Plätze der "Money Makers" gibt es hier zu sehen. Unter anderem sind auch die "Backstreet Boys" sowie Rihanna und "The Beatles" vertreten.


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