Von Anita Lienerth 0
Während Dreharbeiten in Neuseeland

Taylor Swift: Ärger mit Tierschutzorganisation

Sängerin Taylor Swift bei den VMAs 2015

Sängerin Taylor Swift bei den VMAs 2015

(© Getty Images)

Taylor Swift wollte in Neuseeland eigentlich nur ein Musikvideo für ihre neue Single drehen, doch nun hat die Sängerin gewaltigen Ärger mit einer Tierschutzorganisation! Während der Dreharbeiten soll Taylor nämlich wenig Rücksicht auf eine besondere Tierart genommen haben.

Taylor Swift (25) ist eine der bestverdienenden Musikerinnen weltweit, doch auch sie hat ab und zu Probleme mit dem Gesetz. Vor wenigen Tagen wollte die „Bad Blood“-Interpretin ein Video für ihre neue Single drehen, doch nach den Dreharbeiten hat Taylor Swift nun ordentlich Ärger mit einer Tierschutzorganisation! Der Grund: Taylor und ihre Crew sollen während den Dreharbeiten in Neuseeland die seltene Vogelart der Maoriregenpfeifer gefährdet haben. Von den Vögeln leben nur noch rund 1700 am Bethells Beach, wo die Dreharbeiten stattfanden. Eigentlich hätte die Crew nur mit zwei Autos anreisen dürfen, um die Vögel und ihre beinah unsichtbaren Nester am Strand zu schützen. Taylors Crew ist allerdings mit rund einem Dutzend Fahrzeugen gekommen.

Sandra Coney, Vorsitzende des Gemeindevorstands der Waitakere Ranges, hat Taylor Swift und ihrer Crew in einem Interview mit „Radio New Zealand“ nun vorgeworfen, sich rücksichtslos verhalten zu haben: „Es ist wirklich enttäuschend, dass so eine große Zahl Fahrzeuge überall auf dem Strand parkte und rumfuhr. Taylors Haufen hat die Umwelt nicht respektiert.“ Taylor Swifts Management hat sich bereits für den Vorfall entschuldigt, die Sängerin hat sich bisher noch nicht zu dem Thema geäußert. Bleibt nur zu hoffen, dass Taylor Swift, die übrigens bayerische Wurzeln hat, so etwas nicht noch einmal passiert.  

 
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