Von Mark Read 0
Vampire und Werwölfe!

Taylor Lautner: Gute Beziehung zu Twilight Kollegen

Taylor Lautner ist aufgrund seiner Rolle als Werwolf Jacob Black in den "Twilight" Filmen über Nacht zum Star geworden. Viele Mädchen schwärmen für den Schauspieler und verursachen, wo er steht und geht, regelmäßig Massenanstürme.


Der plötzliche Ruhm war aber nicht nur für Taylor etwas völlig unerwartetes. Auch für die anderen Kollegen wie Kristen Stewart, Robert Pattinson, Kellan Lutz und Ashley Greene, die für die Vampirreihe vor der Kamera stehen, ist seit ihren Rollen bei "Twilight" nichts mehr wie es war. Taylor Lautner erklärte nun in einem Interview mit VMan, dass er froh ist, diese Erfahrung mit seinen Co-Stars teilen zu können. So hätten sie sich gegenseitig helfen können. Generell verstehen sich die Stars von "Twilight" untereinander sehr gut miteinander, was den Dreh viel einfacher macht.

"Es war sehr hilfreich, dass wir alle zur gleichen Zeit dasselbe durchgemacht haben. Wenn wir nicht eine solche Beziehung gehabt hätten, dann wäre es hart geworden." Da die Dreharbeiten immer einige Monate dauern und in Kanada stattfinden, hätte die Zeit am Set auch sehr einsam werden können, wenn sich die Stars nicht gemocht hätten. "Das hätte sich ziemlich einsam angefühlt. Wenn man nämlich für diese 'Breaking Dawn'-Filme vor der Kamera steht - die Dreharbeiten haben sieben Monate gedauert - und dabei sogar trotz der anderen Crew-Mitglieder die ganze Zeit alleine ist und das sogar an den Wochenenden und an freien Tagen, dann wird man verrückt."

Übrigens ist sich der 19-jährige sicher, dass die Fans weniger die Schauspieler als die Charaktere lieben. So seien sie vernarrt in Bella Swan, Edward Cullen und Jacob Black, weil sie glauben, sie zu kennen. Trotzdem sich sein Leben geändert hat und Taylor Lautner kaum noch einen unbeobachteten Schritt machen kann, ist er glücklich ein Teil von "Twilight" zu sein.


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