Von Nils Reschke 0
Dschungelcamp 2012

Tag 3 im RTL-Dschungel: Crocodile Lopes

Essen gibt es noch reichlich. Trotzdem scheint die Luft im Dschungelcamp 2012 auf RTL nicht allen Kandidaten gut zu bekommen. Ramonas Mutterinstinkte sorgen für Verwirrung. Das alles nervt Jazzy so sehr, dass sie sich in der nächsten Dschungelprüfung versuchen darf.


Langsam, aber sich zeigen die elf Kandidaten von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ihr Gesicht hinter der Fassade. Am dritten Tag im Dschungelcamp 2012 auf RTL liegen die Nerven zwar noch nicht komplett blank. Doch es lässt sich bereits erahnen, was da noch kommen könnte. Dieses Mal taten sich vor allem zwei Frauen hervor, die für die Schlagzeilen im australischen Busch sorgten: Ramona Leiß und Jazzy. Von Micaela Schäfer hingegen erfahren wir, dass sie „dreckigen Sex“ liebt. Ihre Nippelshow nonstop sorgt bei den männlichen Bewohnern des Camps derweil allerdings eher für Ermüdungserscheinungen. Und das schon nach dem dritten Tag. Wer hätte das gedacht?

Doch zurück zur Mutter der Nation, pardon: des Camps. Ramona Leiß packte nämlich die Wut. Das geht ja auch gar nicht, wie Rocco Stark sich da ohne Rücksicht auf Verluste im Dschungelcamp ausbreitet und – man mag es nicht für möglich halten – seinen dreckigen Essnapf überall rumstehen lässt. Also hielt Mama Ramona dem Rocco erstmal eine Predigt allererster Kajüte, bis dieser kapitulierte: „Wo ist den der Aus-Knopf?“ Genug Energie scheint die ehemalige Moderatorin des ZDF-Fernsehgartens also zu haben. Kein Wunder, denn in allerbester Horst-Schlämmer-Manier meldete Leiß „Rücken“, weswegen sie nicht nominiert werden durfte zur Dschungelprüfung Nummer vier. Stattdessen traf es TicTacToe-Sängerin Jazzy, die bereits nach drei Tagen alles und jeder nervt. Sie darf Platz in der Dschungel-Bahn nehmen, sagt aber auch: „Ich verspreche nichts!“ Wir versprechen vor allem: Gute Fahrt!

Daniel Lopes bereitete sich derweil auf seine Prüfung vor. Natürlich stand Magier Vincent Raven wieder mit Rat, Tat und dem Amulett der Pforten zur Seite, so dass Dirk Bach bereits den „Übernext Uri Geller“ in D-Lo sah. Der meisterte das „Labyrinth des Grauens“ mit Bravour. Während zunächst alles darauf hindeutete, als sollte Lopes bereits am Waran scheitern, krabbelte er sich fast zur Bestform. Vorbei an Ratten und manch anderem Getier räumte Daniel Lopes selbst ein ausgewachsenes Krokodil aus dem Weg. Das war nichts für schwache nerven. Der Lohn am Ende aller Mühen waren sieben Sterne. Und mit denen meldete sich Memme D-Lo eindrucksvoll als Crocodile Lopes zurück. Respekt!


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