Von Victoria Heider 0
Erfolg durch "Twilight"

Stephenie Meyer erklärt ihr Anti-"Twilight" Statement

Erst vor wenigen Tagen verärgerte die "Twilight"-Autorin Stephenie Meyer die Fans der Vampirsaga mit sehr negativen Äßerungen bezüglich ihrer Bücher. Nun entschuldigt sie sich bei den "Twihards" und stellt klar, wie ihre Aussagen wirklich gemeint waren.


Viele Fans dürften auf die twilight-76358/" target="_self">negativen Bemerkungen von "Twilight"-Mutter Stephenie Meyer ziemlich sauer reagiert haben. Obwohl Meyer mit ihren Büchern ein Phänomen geschaffen hat und dadurch berühmt wurde, war sie nicht mehr sehr gut auf ihr Werk zu sprechen.

In einem Interview mit der Vanity Fair erklärte sie, dass sie mit "Twilight" abgeschlossen habe, da es ihr keine Erfüllung mehr gebe.

Besonders erschütternd für die "Twilight"-Leser war aber die Tatsache, dass für Stephenie eine mögliche Fortsetzung mit dem Tod der geliebten Figuren enden würde.

Nun hat sich Stephenie Meyer auf ihrer Internetseite nocheinmal zu dem Interview geäußert und ihre Atworten versucht zu relativieren.

Sie sei ganz überrascht und bestürzt von den Reaktionen der Fans und überdies erschreckt davon, wie ihre Antworten ausgelegt wurden. Meyer würde "Twilight" und ihre Leser nie komplett vergessen. Schließlich habe sie ihren Fans unglaublich viel zu verdanken.

Ihr wurde das Wort im Munde umgedreht

Stephenie stellte außerdem klar, dass ihre Aüßerungen vollkommen aus dem Kontext gerissen wurden. Beim Geben von Interviews sei sie einfach unglaublich schlecht und sie bemitleide den armen Journalisten, der versuchte aus ihren Antworten einen zusammenhängenden Text schreiben zu müssen.

Dennoch habe er ihre Äüßerungen unzulässig verkürzt. "Die Aussagen, welche ich gemacht habe, klangen so viel schroffer, als sie eigentlich gemeint waren", betont Stephenie.

Ihren Wunsch nach mehr Abstand von "Twilight" erklärte sie mit der großen Welle von Abneigung, die ihrer Fantasiewelt entgegengebracht wird.

Stephenie verstehe, dass es Menschen gibt, die nichts mit ihren Vampiren anfangen können. Trotzdem hätten diese Feindseligkeiten ihr sehr zugesetzt und ihr so viel von ihrem Glücksgefühl mit "Twilight" genommen.

Außerdem sei sie es langsam leid immer wieder die selben Fragen beantworten zu müssen. Stephenie klagt, "Dabei würde ich viel lieber über "Austenland" (ihr neuer Film, Anm. d. Red.) sprechen"

Stephenie erklärt den Tod von Edward, Bella und Co.

Und was sagt sie zu ihrer Absicht ihre Charaktere bei einer Fortsetzung sterben zu lassen? "Schon vor Jahren habe ich mit sehr tollen Fans einen heiligen Eid geschworen, dass ich meine Ideen für weitere Geschichten nicht mit ins Grab nehmen würde", erläutert Meyer, "selbst wenn ich sie nur als Stichpunkte aufschreiben würde."

Hoffentlich konnte Stephenie die "Twilight"-Fans mit diesen Worten wieder beruhigen.

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