Von Kati Pierson 1
Im Interview

Stefanie Hertel: „Im Dezember spiele ich Musical“

30 Jahre Stefanie Hertel werden am Samstagabend um 20:15 Uhr im MDR gefeiert und zuvor hat sie mit uns am Flumserberg geplaudert. Zwischen Bergen und auf einer Alm sprachen wir über Käse, Musik und Zukunftspläne.

Stefanie Hertel

Stefanie Hertel

(© Getty Images)

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Promipool: In welche Konzerte würden Sie denn privat  gehen?

Stefanie Hertel: „Wenn ich Zeit habe, was bei mir immer so eine schwierige Sache ist, dann geh ich zu Konzerten von Rainhard Fendrich, PUR, Celine Dion und den Skorpions. Also ganz bunt gemischt. Ich mag auch total gern so Künstler wie die Global Kryner. Also ganz, ganz Querbeet – je nachdem – Hauptsache handgemachte und gute Musik. Da kann es bei mir bei einem Live-Konzert auch schon mal in eine Richtung gehen, die ich bei mir sonst zu Hause gar nicht so gerne anhöre. Aber wo ich sag, dass möchte ich einmal live gesehen haben.“

Promipool: Wie geht’s jetzt weiter?

Stefanie Hertel: "Ich hab noch wahnsinnig viel vor. Im Oktober geh ich auf große Deutschland-Tour mit meiner Band, meinem Tanzpartner Sergej und mit anderen kleinen Überraschungen. Im Dezember spiel ich Musical.“

Promipool: Musical?

Stefanie Hertel: „Da bin ich im „Geist der Weihnacht“ eine der Hauptrollen. Ich spiel den Engel. Das ganze läuft in Düsseldorf. Also noch viel vor in diesem Jahr und deshalb bin ich ganz froh, dass ich die nächsten drei Wochen etwas ausspannen kann.“

Promipool: Was ist das in Ihrer Hand? Das sehe ich erst jetzt.

Stefanie Hertel: „Käse! Den hab ich gerade auf der Bühne bekommen. Ich find das super. Sonst bekommt man Blumen. Das ist zwar gut und schön. Ich mag auch Blumen sehr gerne, aber wenn man so wie ich eine weite, weite Reise hat, dann gehen die im Auto kaputt. Der Käse der ist eingeschweißt. Den kann ich mitnehmen und freu mich dann zu Hause, wenn ich ihn verspeisen kann.“

Promipool: Und was könnte man in der Schweiz besser verschenken als Schokolade und Käse.

Stefanie Hertel: (lach) „So ist es!“

>>>Hier geht es zu Teil 1 des Interviews


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