Von Nils Reschke 0
Schlag den Raab

Stefan Raab und der Rekord: Knackt er die Drei-Millionen-Schallmauer?

Heute Abend wird es ernst! Zum bereits 37. Mal heißt es dann ab 20.15 Uhr auf Pro Sieben „Schlag den Raab“. Doch der Kölner Entertainer war zuletzt einfach nicht zu besiegen. Und deswegen ist diese Show auch etwas ganz Besonderes.


Zum zweiten Mal überhaupt in der Geschichte von „Schlag den Raab“, das am 23. September 2006 seine Premiere feierte, geht es um die Rekordsumme von drei Millionen Euro. Sollte Stefan Raab erneut nicht zu bezwingen sein, stellt er dann auch einen neuen Rekord für die 38. Ausgabe auf. Um 3,5 Millionen Euro wurde nämlich noch nie gespielt. Doch noch ist die Schlacht für Raab nicht geschlagen. Chemie-Doktorand Nino Haase machte beim letzten Fight um drei Millionen Euro am 23. Mai 2009 „König Lustig“ ebenfalls einen Strich durch die Rechnung und schlug den Raab, der davor fünf Mal in Serie und zudem recht deutlich gewonnen hatte.

Wie beispielsweise auch gegen den Judoka Ole Bischof, den Stefan Raab mit sage und schreibe 63:3 in die Schranken wies. Nicht den Hauch einer Chance ließ der Entertainer der Herausforderin Manuela Kurrat, einer 30-jährigen Kriminalkommissarin, in der letzten Show. Wenngleich sich die Wettkämpfe mit fünf Stunden und 23 Minuten doch recht in die Länge zogen und es einer der längsten Ausgaben von „Schlag den Raab“ war, so endete Episode 37 dennoch mit einem deutlichen 71:34 Kantersieg für Stefan Raab.

Viel wird deswegen heute Abend auch darauf ankommen, welchen Herausforder oder Herausforderin die TV-Zuschauer zum Duell mit dem Kölner Entertainer auswählen – ganz im Sinne eines unterhaltsamen Fernsehabends, oder besser gesagt: Fernsehnacht. Denn wenn es ganz spannend werden sollte, könnten sich die Uhrzeiger auch mal schnell Richtung 2 Uhr drehen. Und auch das Unterhaltungsprogramm hat es in sich: In den Pausen tritt nicht nur die US-amerikanische Sängerin Lana Del Rey auf, sondern auch Panikrocker Udo Lindenberg und die Fantastischen Vier. „Schlag den Raab“ verspricht also absolute Spitzenunterhaltung.


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