Von Steffen Trunk 0
Nur fünf Länder gaben Punkte

Stefan Raab hält trotz ESC-Flop zu „Cascada“

„Cascada“ mit Frontfrau Natalie Horler (31) konnten beim „Eurovision Song Contest“ in Schweden nicht überzeugen und landeten mit 18 Punkten weit hinten. Doch der Song und Natalies Stimme gefielen Stefan Raab, der den deutschen „ESC“-Beitrag jetzt in Schutz nimmt.

Cascada

"Cascada"

(© Getty Images)

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Es war ein Gänsehautmoment als Lena Meyer-Landrut 2010 den Sieg beim „Eurovision Song Contest“ nach Deutschland holte und ihr Förderer Stefan Raab gewohnt breit grinsend in die Kameras blicken durfte. Auch 2013 hoffte man den europäischen Gesangswettbewerb gewinnen zu können.

Allerdings kamen schon im Vorfeld Gerüchte auf, der Song „Glorious“ sei eine Kopie des Gewinnerlieds aus dem Vorjahr, sodass der NDR es sogar prüfen ließ. Doch eindeutig bewiesen wurde nichts; nur gewisse Ähnlichkeiten wurden bestätigt.

Doch am Ende war die Enttäuschung groß, denn mit 18 Punkten landete Deutschland nur auf dem 21. Platz. „Cascada“ sei „völlig unter Wert geschlagen” worden, verteidigt Moderator Stefan Raab (46) jetzt die Power-Blondine mit der rockigen Stimme. Der Song wäre beim reinen Telefonvoting besser angekommen als bei der Jury-Bewertung, so der Entertainer. Auch politische Gründe wegen der Eurokrise seien laut Raab nicht Schuld am schlechten Abschneiden gewesen, der selbst sechs „ESC“-Teilnehmer als Produzent und Komponist unterstützte.


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