Von Nils Reschke 0
Ballball Spezial

Stefan Raab entdeckt die nächste Sportart für ein großes TV-Event

Bei „Wetten, dass..?“ auf der Couch fing alles an. Stefan Raab verlor seine Wette – und musste die Bobbahn in Winterberg mit einem Wok hinunterfahren. Da kam dem Entertainer von Pro Sieben eine geniale Idee: Warum nicht eigentlich eine Wok-Weltmeisterschaft veranstalten?


Gesagt, getan, das erste große TV-Special von „TV Total“ war mit der Wok-WM geboren und erfreut sich bis heute noch toller Quoten. Es folgten Springreiten, Bundesjugendspiele oder natürlich auch das Turmspringen und die Autoball-Welt- und Europameisterschaften. Es gab nichts, was Stefan Raab aufhalten konnte, es nicht als Showformat zu vermarkten. Nun hat der Kölner das nächste TV-Special in petto.

Am 6. November strahlte Pro Sieben ab 23.15 Uhr ein „TV Total Ballball Spezial“ aus. Ballball? In genau diese fragenden Blicke schauten auch Raab und sein Widersacher bei „Schlag den Raab“, wo das Spiel Ballball im September zum ersten Mal präsentiert wurde. Auf einem Kunstrasenfeld stehen sich die beiden Kontrahenten gegenüber. In der Spielfeldmitte liegt ein Basketball. Und den müssen sie versuchen, durch gezielte Würfe von Tennisbällen in das Zielfeld der gegnerischen Hälfte zu befördern. Simple Regeln, anstrengendes Spiel. Davon konnte man sich schon bei „Schlag den Raab“ überzeugen. Doch offenbar kam Ballball so gut an bei den Zuschauern, dass Raab dem Spiel eine eigene Show widmet.

Es soll – zunächst jedenfalls – nicht ausufern, sondern flimmerte im Rahmen einer ganz normalen "TV Total"-Sendung am 6. November über die Bildschirme. Aber wer weiß? Wenn sich das Konzept etabliert und gut ankommt, vielleicht sind wir dann schon alle bald ein wenig ballaballa und schauen bei der ersten Ballball-WM zu. Ehrensache, dass Stefan Raab selbst antritt und auch Show-Praktikant Elton mit von der Partie sein wird. Dazu gesellen sich die Beach-Volleyballerinnen Ilka Semmler und Katrin Holtwick, Daniel Aminati und Giovanni Zarrella. Geplant sind noch weitere Promis, die dann im Turniermodus gegeneinander antreten. Zwei werden es also wohl noch mindestens sein, um für einen K.-o.-Modus auf acht Spieler zu kommen.


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