Von Mark Read 0
Gestern im "Tatort"

Simone Thomalla: Mit 48 Jahren zu jung für "Ü40-Parties"

Im gestrigen "Tatort" aus Leipzig bekamen es die Ermittler, gespielt von Simone Thomalla und Martin Wuttkle, mit einem Milieu aus alternden Single-Frauen und Sado-Maso-Chirurgen zu tun. Dabei überraschte vor allem Thomallas Charakter mit witzigen Geständnissen.


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Zur besten Sendezeit zeigte die ARD gestern den Leipziger "Tatort" mit dem Titel "Frühstück für immer". Es war der drittletzte Fall für die Ermittler Eva Saalfeld (Simone Thomalla) und Andreas Keppler (Martin Wuttke), deren Verträge nicht verlängert wurden. Was ein wenig schade ist, denn der gestrige Fall um frustrierte Single-Frauen jenseits der 40, schmierige Schönheitschirurgen und Sado-Maso-Spielchen war sehr spannend und unterhaltsam - trotz einiger Klischees.

Auch beim Publikum kam der Fall bestens an - mit einer Quote von deutlich über 10 Millionen schlug er sogar die "Tatort"-Folge von Til Schweiger vom vergangenen Sonntag.

Thomalla: "Darf bei Ü40-Parties nicht rein"

Manchmal war "Frühstück für immer" sogar richtig komisch. Etwa, als sich Saalfeld und Keppler über die "Ü-40-Party" unterhielten, bei der die alleinerziehende Mutter Julia Marschner ermordet wurde. Als Keppler sie fragt, ob sie schon einmal auf einer solchen Party war, antwortet Thomallas Charakter mit ernster Miene: "Nein, da darf ich nämlich noch nicht rein".

Geht es nur um das Optische, glaubt man ihr gern. Dabei dürfte Simone Thomalla auf jeden Fall schon auf eine solche Party gehen. Sie ist nämlich im echten Leben schon 48 Jahre alt. Doch nötig hat sie es natürlich nicht, denn Thomalla sieht nicht nur blendend aus, sondern hat mit Handball-Nationalspieler Silvio Heinevetter (29) auch einen gutaussehenden Mann an ihrer Seite.

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