Von Mark Read 0

Silvio Berlusconi: Sex-Gespielin des Präsidenten plaudert aus!


Schlechte Zeiten für Italiens Präsident Silvio Berlusconi. Das bildhübsche Sex- Häschen Ruby verrät Details zu den Aktivitäten in Berlusconis Villa, die sich langsam aber sicher als ein Harem Minderjähriger darstellt. Damit tritt sie eine Lawine los, denn es tauchen immer mehr neue Vorwürfe um die Sex-Affäre Berlusconis auf, dem nun doch der Prozess gemacht werden soll. Weitere pikant-peinliche Details geraten in den Blickpunkt der Staatsanwaltschaft, die nun in einer Anklageschrift veröffentlicht wurde.

Ruby, Karima el Mahroug, auch Bunga-Bunga-Mädchen genannt, erhebt nun schwere Vorwürfe gegen ihren spendablen Sex- Premier Silvio Berlusconi: „Die Mädchen sollten Petting untereinander machen“, verriet die inzwischen volljährige Ruby den Ermittlern über den italienischen Sex- Präsidenten Berlusconi.

Hierzu gibt es eine 27 Seiten langen Anklageschrift- verfasst von Untersuchungsrichter, die besagt, dass Präsident Silvio Berlusconi die „Frauen“ scheinbar dazu aufgefordert habe, untereinander Sex zu haben. Er schaute dabei zu. Dazu schrieb die italienische Tageszeitung „La Repubblica“, dass die bei den Ermittlern gemachte Aussage von Ruby, Karima el Mahroug, geradezu pornografischen Inhalt besitze. Die italienische Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen noch erweitert. Es gibt einen neuen Verdacht, die die mangelnden Sicherheitsvorkehrungen in der Villa Berlusconis anprangert. Laut Vorschrift müssen alle Besucher der Berlusconi- Villa kontrolliert werden. Das Mädchen Karima el Mahroug sagte dazu aus, dass die für die Sex- Villa gebuchten Mädchen jedoch ohne jegliche Kontrolle Zutritt zur Berlusconi- Villa hatten.

 

„Man konnte alles mit hinein nehmen, auch Handys und Fotoapparate. Eifersüchtige Mädchen liebäugelten ganz offen damit, die Fotos aus der Villa Arcore zu verkaufen, verriet Ruby. Während der intimsten Momente sollen laut Ruby angeblich Fotos geschossen worden sein. Das berichtete die römische Tageszeitung „La Repubblica“. Jetzt ist sich die Staatsanwaltschaft ganz sicher, dass es Sex-Fotos vom Präsidenten Berlusconi geben könnte, die leider aber bisher noch nicht aufgetaucht sind.

Jetzt liegen auch Sex-Summen auf dem Tisch: „Die Mädchen werden nachrechnen, ob sich das lohnt. Ich bekam von Berlusconi in den ersten drei Monaten 187.000 Euro. Das sind genau 12 466,66 Euro für jede Sex-Nacht“, so Karima el Mahroug.

Die Anklageschrift gibt Aufschluss darüber, wie Präsident Berlusconi auch versucht haben soll, seinem Lieblingsmädchen Ruby einen legalen Ausweis zu beschaffen. Am 3. August 2010 war Ruby noch minderjährig, also erst 17 Jahre alt. Da schenkte sie Silvio Berlusconi angeblich erst reinen Wein ein. Er glaubte laut Ruby bis dahin, sie sei Ägypterin und schon 24 Jahre alt. Zu diesem Zeitpunkt wollte Sex- Berlusconi dem minderjährigen Mädchen ein luxuriöses Apartment, eingetragen auf ihren Namen, kaufen. Daraufhin offenbarte sie ihm, dass sie nicht aus Ägypten käme, außerdem noch minderjährig sei. Das Apartment könne also nicht auf ihren Namen eingetragen werden. „Ich sagte ihm auch, dass ich keine Papiere habe. Er antwortete, dass ich mir wegen der Ausweise keine Sorgen machen solle. Darum werde er sich schon kümmern“, so Karima el Mahroug weiter in ihrer Aussage. Das italienische Recht besagt jedoch, dass Ruby einen Ausweis und eine Aufenthaltsgenehmigung benötigt, denn sie wohnt nicht bei ihren Eltern. Damit brauche sie auch einen Vormund. Doch das Mädchen Karima el Mahroug kann nichts davon vorweisen.

Die italienische Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Präsident Berlusconi mit Ruby genau so vorgehen wollte wie mit der 26-jährigen Tänzerin Marysthelle Polanco. Diese gab bereits schon zu, mit Silvio Berlusconi Sex gehabt zu haben. Als ihre Aufenthaltsgenehmigung damals ablief, wurde sie von Berlusconi zum Polizeichef von Mailand geschickt, der ihr direkt den neuen Ausweis ausstellte.

Berlusconi weiß, dass sich die Schlinge um seinen Hals langsam aber sicher zuzieht, deshalb plant er schon einen Gegenangriff. So will er kurzerhand den Paragraphen der „rechtmäßigen Verhinderung“ einsetzen. Dieser erspart ihm als Ministerpräsident das Erscheinen vor Gericht – natürlich nur, wenn wichtigere Termine anstehen. Am 6. April, wenn in Mailand der Prozess wegen Anstiftung zur Prostitution und Amtsmissbrauchs beginnen soll, könnte Silvio Berlusconi an den Gedenkfeiern für die Erdbeben-Katastrophe in den Abruzzen teilnehmen. Das wäre so ein „wichtigerer Termin“.


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