Von Andrea Hornsteiner 0
Der wahre Grund für seinen Ausstieg

"Shades of Grey": Wollte Charlie Hunnam das komplette Skript ändern?

Offenbar wollte Schauspieler Charlie Hunnam die totale Kontrolle über das Drehbuch der Verfilmung von "Shades of Grey" haben. Der "Sons of Anarchy"-Star hatte angeblich diverse Änderungsvorschläge für das bereits fertige Skript. Daraufhin hätte er sich mit den Produzenten zerstritten, weshalb er für die Rolle des Christian Greys absagte.


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Charlie Hunnam (33) erteilte der Verfilmung von "Fifty Shades of Grey" überraschend eine Absage, was nicht nur Autorin E. L. James schockierte. Der junge Schauspieler erklärte, er habe mit seiner Rolle in "Sons of Anarchy" genug zu tun.

Der wahre Grund für seine Absage soll jedoch ein anderer sein. Angeblich hätte der 33-Jährige die Macht am Set an sich reißen wollen.

Charlie Hunnam: Seine Forderungen gingen zu weit

Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, soll der Schauspieler abstruse Forderungen gestellt haben, woraufhin die Produzenten und er sich in die Haare bekommen hätten.

Bereits bei den ersten Notizen forderte Charlie Hunnam angeblich zahlreiche Änderungen. Das Studio nahm diese noch wohlwollend zur Kenntnis. Doch dann gingen seine Forderungen wohl zu weit.

Ob der 33-Jährige durch sein Auftreten, seiner noch jungen Karriere geschadet hat, muss sich zeigen.

Aktuell suchen die Produzenten von "Fifty Shades of Grey" eine neue Besetzung für den sexy Millionär Christian Grey. Zwar kursiert eine Liste mit möglichen Favoriten, doch der Ausgang ist völlig offen.


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