Von Jasmin Freiberg 0
Fans lehnen sich auf

"Shades of Grey": Besetzung verärgert Fans

Lange wurde die Geduld der Fans auf die Probe gestellt, dann war es endlich raus: Die Hauptdarsteller für "50 Shades of Grey" sind Dakota Johnson und Charlie Hunnam. Diese Verkündung brachte die Anhänger der bekannten Buchserie in Rage und lässt sie lauthals protestieren.

Dakota Johnson Shades of Grey

Dakota Johnson spielt Anastasia Steele

(© Getty Images)

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Die Suche nach den Hauptdarstellern für "50 Shades of Grey" war so spannend und nervenaufreibend wie keine andere. Täglich fielen neue Namen, die Fans übertrumpften sich gegenseitig mit Vorschlägen und niemand schien gut genug für die Rollen ihrer Lieblinge. Am Ende haben aber die Verantwortlichen das letzte Wort und das passt den Sympathisanten der Bücherreihe so gar nicht.

Die Enttäuschung war groß

Als am Montag bekanntgemacht wurde, dass Dakota Johnson (23) und Charlie Hunnam (33) die Rollen bekamen, tauschten sich wütende und enttäuschte Fans auf der ganzen Welt über diese "Fehlbesetzung" aus. Denn sie hätten lieber Ian Somerhalder oder Matt Bomer als "Christian Grey" oder Alexis Bledel als "Anastasia Steele". Die Empörung war so groß, dass sogar eine Petition eingereicht wurde. 7.000 Menschen unterschrieben dafür, dass die Besetzung nochmal neu angegangen wird.

Da ist nichts zu machen

Für die Verantwortlichen steht die Wahl aber fest und sie lassen sich auch nicht erpressen. Produzentin Dana Brunetti erklärte, dass nicht nur das Aussehen, sondern vor allem Talent, Verfügbarkeit und Chemie zwischen den Schauspielern wichtig seien. Sie sagte dazu: "Wenn euer Favorit nicht gecastet wurde, liegt es wahrscheinlich an einem dieser Punkte."

Jetzt meldet sich sogar E.L. James zu Wort

Nun äußerte sich auch die Autorin zu den Vorfällen und zeigt, dass sie voll und ganz hinter der Entscheidung steht. James schwärmt für die beiden Schauspieler und zeigte ihre Begeisterung bei Twitter. Zudem sieht sie die offenkundige Kritik der Fans nicht als negativ an, es schmeichelte ihr viel eher. Auf Twitter schrieb sie: "An alle Unterstützer, Bewunderer und Gegner - Vielen Dank für die Leidenschaft, die ihr für dieses Projekt zeigt. Ihr rockt!"


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