Von Mark Read 0

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz – Bodyguard erstattet Anzeige gegen Britney


Der ehemalige Leibwächter des skandalträchtigen Pop-Sternchens Britney Spears lässt seiner Kündigung wegen den sexuellen Anspielungen seiner Arbeitgeberin jetzt eine Anzeige wegen „wiederholter unerwünschter sexueller Avancen“ folgen. Der Klageschrift ist zu entnehmen, dass Spears Flores zu sich bestellte, um sich ihm nackt zu zeigen und ein anderes Mal um seinen Gürtel bat, um ihre beiden Kinder damit zu züchtigen.

Bevor jedoch die Medienschlacht richtig beginnen konnte, meldete sich bereits der Anwalt ihres Ex-Mannes Kevin Federline, Mark Vincent Kaplan, zu Wort und erklärte die Vorwürfe gegenüber der Nachrichtenagentur AP als vollkommen gegenstandslos. Bislang ist noch unklar, wie hoch die Schadensersatzforderungen des ehemaligen Bodyguards, die er sowohl von Britney Spears als auch seiner Agentur Advanced Security Concepts fordert, sind.

Darüber hinaus bemüht sich der Rechtsbeistand der 28-Jährigen derzeit kräftig darum, Flores noch vor Prozessbeginn in ein schlechtes Licht zurücken. Die Art und Weise, die Klage vor ihrer offiziellen Bestätigung in den Medien zu verbreiten, sage schon alles über den Bodyguard, so Kaplan gegenüber der Nachrichtenagentur. Auch der Beistand ihres Ex-Mannes, der das Sorgerecht für die beiden Kinder hat, ist Britney sicher, denn dieser ebenso wenig vorstellen, dass die Vorwürfe der Wahrheit entsprächen und vermutet hinter den Anschuldigen vielmehr „ein Produkt ökonomischer Motive.“

Für Britney Spears jedoch bedeutet dieser neue Skandal eine weitere Verlängerung der gerichtlichen Vormundschaft, die immer noch ihr eigener Vater besitzt.


Teilen:
Geh auf die Seite von: