Von Mark Read 0

Sex-Premier Berlusconi gibt Geldgeschenke an Prostituierte Ruby zu


Das ist ja unglaublich! Der angeklagte italienische Staatspräsident Silvio Berlusconi ist gestern erstmals seit acht Jahren zu einem öffentlichen Gerichtsprozess erschienen.

Wohlgemerkt, er sitzt dabei auf der Anklagebank. Natürlich nur, wenn es seine kostbare Zeit zulässt! Dazu ließ der Sex-Premier verlauten: „Ich werde vor dem Mailänder Gericht so oft anwesend sein, wie es mir meine Pflichten erlauben“. Dort laufen insgesamt vier Prozesse gegen ihn.

Gestern, am Montag, wurden vor dem Mailänder Gericht Vorwürfe wegen Steuerhinterziehung verhandelt. Diese wies Berlusconi selbstverständlich von sich. „Diese Anklagen sind zum Lachen, unbegründet und verrückt”, so blähte sich Berlusconi vor anwesenden Journalisten siegessicher auf. „Sie sind die Erfindung des Staatsanwalts”, so der Staatschef Italiens weiter.

Dem Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi wird vorgeworfen, mit seinem Medienimperium Mediaset zahlreiche Ausstrahlungsrechte für amerikanische Filme über zwei Offshore-Firmen gekauft und die Kosten dafür unwahr angeben zu haben. Das soll er getan haben, um „verständlicherweise“ die lästigen Steuern dafür zu sparen.

Man sprach den italienischen Staatschef gestern natürlich auch auf seine Sex-Affäre mit der marokkanischen Prostituierten Ruby an. Und wer hätte das geglaubt: Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi hatte gestern vor Journalisten diverse Geldgeschenke an die damals Minderjährige Karima el Mahroug sogar eingeräumt. Der edle Ritter Silvio will aber nur aus Mitleid so selbstlos gehandelt haben. Der Arme sei von Ruby, der Herzensbrecherin, sehr berührt gewesen. Ihre schmerzliche Geschichte soll dabei ziemlich bewegend gewesen sein. So habe er ihr eben das Geld zum Aufbau eines Schönheitssalons gegeben. Ausgerechnet Berlusconi wollte nicht, dass sich das Mädchen weiter prostituieren müsse.

Da kommen einem ja wirklich die Tränen….

„Das Mädchen Ruby erzählte mir und allen anderen Anwesenden ihre schmerzliche Geschichte, und ich war bewegt. Ich habe Ruby Geld gegeben, damit sie sich nicht mehr prostituieren muss“, so der herzensgute Menschenfreund Silvio Berlusconi. Bei seiner großzügigen Hilfe handelt es sich um mehrere zehntausend Euro.

Ein Schelm wer sich dabei Böses denkt…!


Teilen:
Geh auf die Seite von: