Von Mark Read 0

Sex-Klage: Britney Spears schlägt zurück


In der vergangenen Woche wurde offiziell bekanntgegeben, dass der ehemalige Leibwächter von Britney Spears, Fernando Flores, seine damalige Arbeitgeberin wegen sexueller Nötigung am Arbeitsplatz verklagt. Jetzt schlägt die Popdiva empört zurück und droht ebenfalls gerichtlich gegen ihren ehemaligen Bodyguard vorzugehen.

Britney ist sich sicher, der Welt und vor allem dem Gericht beweisen zu können, dass die Darstellungen ihres früheren Angestellten vollkommen aus der Luft gegriffen sind und freut sich bereits zuversichtlich auf die Genugtuung, dass Fernandez sämtliche Gerichtskosten übernehmen werden muss. Zudem bekommt die skandalträchtige Sängerin tatkräftige Unterstützung von ihrem Ex-Mann und Vater ihrer zwei Söhne Sean Preston und Jayden James, dem Tänzer Kevin Federline.

Wie ein Freund der beiden jetzt der "Chicago Suntimes" berichtete, soll Kevin zu Britney gesagt haben, „sie solle es tun und sie stimmte ihm durchaus zu, diesen Fall zu gewinnen und Flores dazu zu zwingen, richtig heftig dafür zu blechen, würde hoffentlich bedeuten, zukünftige ärgerliche Klagen dieser Art gegen Promis schon im Keim zu ersticken. Diese Art von Klagen von denen man oft hört und die von verstimmten, gefeuerten Ex-Angestellten kommen – Kindermädchen, Haushälter, Fahrer und Bodyguards.“

Federline soll seiner verflossenen Liebe seither wieder unterstützend zur Seite stehen und weist jede Anschuldigung, Britney habe die gemeinsamen Kinder gezüchtigt, zurück. In den Dokumenten, die derzeit vom Bezirksgericht in Los Angeles geprüft werden, beschreibt Flores jedoch fünf Vorfällen, in denen sich Spears ihm anzüglich genähert haben soll. In einem von diesen genannten Situationen hätten die beiden ein einziges Mal sogar Sex gehabt, und zwar in der gleichen Hotelsuite, in der sich die Kinder zu diesem Zeitpunkt aufhielten. Ein anderes Mal wurde der Bodyguard, der im Juni sein Arbeitsverhältnis mit dem Popsternchen beendete, dazu aufgefordert, Britney seinen Gürtel zu geben, mit dem sie anschließend die Kinder zu besseren Gehorsam erziehen wollte.

Welcher von den beiden Streithähnen nun die Wahrheit spricht, wird sich im Verlaufe des bald beginnenden Prozesses herausstellen. Dass Britney Spears keine Mutter aus dem Bilderbuche ist, hat sie bereits mit zahlreichen Drogenexzessen und ihrer Abwesenheit vor Gericht bewiesen, was zuletzt dazu führte, dass ihr Ex-Mann das Sorgerecht für die beiden gemeinsamen Kinder zugesprochen wurde. Doch auch die Erfahrungswerte mit ehemaligen Angestellten zeigen, dass Profitgier so manche Wahrheit in das falsche Licht rücken kann.


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