Von Anita Lienerth 0
Schockierende Beichte

„Scrubs“-Star Zach Braff hatte Depressionen

Zach Braff ist durch seine Rolle des „J.D.“ in der Serie „Scrubs“ berühmt geworden. Er spielte darin den tollpatschigen und verträumten Arzt, der die Zuschauer neun Staffeln lang zum Lachen brachte. Doch nun schockierte er mit einer traurigen Beichte. Der immer gut gelaunt wirkende Schauspieler hatte Depressionen.

BG: Durch die Jahre mit den "Scrubs"-Darstellern.

Zach Braff.

(© Getty Images)

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Nach Robin Williams († 63), der sich im August das Leben nahm, gesteht nun der nächste Schauspieler, dass Depressionen in Hollywood wohl keine Seltenheit sind. Zach Braff (39) hatte auch jahrelang mit der Krankheit zu kämpfen.

Er fühlte sich oft allein

Gegenüber der „Neon“ erzählt er, dass er ein sehr melancholischer Mensch ist, der oft mit Depressionen gekämpft hat. „Zeitweise konnte ich nicht einmal mehr das Bett verlassen“, so Zach.

Die Probleme fingen schon in der Schulzeit an

Damals galt der Schauspieler als Außenseiter. Er wurde oft als homosexuell oder zu feminin bezeichnet und auch während seinem Studium wurde er verurteilt, da Filmstudenten im Allgemeinen als unmännliche Nerds galten. Eine Therapie hat ihm damals geholfen, mit seinen Problemen umzugehen, allerdings kann die Krankheit, so wie bei Zach, immer wieder ausbrechen.

Momentan ist der Schauspieler mit seinem neuen Film „Wish I Was Here“, der teilweise mittels „Crowd Funding“ finanziert wurde, zu sehen. Für ihn ist dieser Film ein absolutes Herzensprojekt. Er ist froh, dass er an seinem Traum, Schauspieler zu werden, immer festgehalten hat.

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