Von Nils Reschke 0
Peta-Kampagne

Schauspielerin Eva Habermann nackt gegen den Pelz-Wahnsinn

Sie ist nicht die erste Frau, die sich für den Tierschutz auszieht. In der neuen Kampagne von Peta sieht man dieses Mal Eva Habermann nackt und im Stil einer Marilyn Monroe. Das ganze diente natürlich einem guten Zweck: dem Kampf gegen Pelze und Pelztierfarmen.


Wenn es um den Tierschutz geht, dann lassen Stars und Sternchen bekanntlich gerne die Hüllen fallen. Nicht für den Playboy, aber für Peta, eine Organisation für Tierrechte und gegen das Tragen von Pelzen. Dann ziehen die Promis blank, getreu dem Motto: „Lieber nackt als im Pelz!“ Das ist ehrenwert, vor allem aber ist es eines: ein echter Hingucker! Zum Anbeißen präsentiert sich jetzt auch Schauspielerin Eva Habermann in der neuesten Kampagne von Peta, die den Namen „Make Love, Not Fur!“ trägt, was soviel bedeutet wie: Liebe machen, statt Pelze machen.

Die schöne Eva Habermann strahlt uns dabei so wie Gott sie schuf und im Look einer Marilyn Monroe an. 36 Jahre jung ist die deutsche Schauspielerin und deutet mit dem Plakat an, dass sie nun wahrlich viel zu bieten hat. Aber darauf kommt es bei Peta natürlich weniger an. Man solle sich auf die schönen Dinge des Lebens konzentrieren, betont Habermann und sagt: „Pelz gehört auf keinen Fall dazu“. Schockierend seien die Bilder von Pelztierfarmen, schockierend auch die Bilder von Fallen, mit denen die Tiere gekidnappt werden. „Da muss man nicht lange überlegen: Pelz ist altbacken und überhaupt nicht sexy“, stellt die 36-jährige Schauspielerin klar.

Kaum jemand anderes als Eve Habermann hätte besser für die neue Peta-Kampagne gepasst, schließlich gehörte die Schauspielerin bis vor kurzem selbst zu den Sündern. Sie trug Pelz. Dann sah sie Videos aus China und die Machenschaften auf solch einer Pelztierfarm. Das habe sie zum Umdenken bewegt, deswegen engagiert sie sich auch für Peta. Wenn dann noch so sexy Bilder dabei herauskommen, ist das sicher für alle eine Win-Win-Situation. Und ganz nebenbei muss man sich bei den Fotos für die gute Sache nicht rechtfertigen – im Gegensatz zu Aufnahmen für den Playboy.


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