Von Mark Read 0

Sarah Jessica Parker jammert über ihre Filmerfolge


Der Film "Sex and the City 2" hat in seiner Produktion "nur" einhundert Millionen Dollar gekostet. "Nur" deshalb, weil er 265 Millionen weltweit eingespielt hat - eigentlich ein beachtlicher Erfolg. Aber - für die Star-Besetzung Sarah Jessica Parker offensichtlich zu wenig - denn sie meint, der Film hätte mehr einspielen müssen, so ist er doch schon seit Mai in den amerikanischen Kinos zu sehen. Bedenkt man, welche Traum-Quoten die TV-Serie seinerzeit eingespielt hat, mag der Erfolg der Kinokomödie wirklich nicht so groß ausgefallen sein wie es klingt.

Regisseur Michael Patrick King sei jedenfalls der Schuldige. So will das auch ein informierter Insider wissen, der gegenüber dem "Nation Enquirer" gesagt haben soll: "Sucht nicht nach zukünftigen Projekten von Michael - SJP hat das Gefühl, dass er sein Näschen für Hits verloren hat. Er hat ihr gesagt, sie soll ihm vertrauen. Das tat sie - aber sie wird diesen Fehler nicht noch mal machen."

Harte Worte - ob diese auch gerecht sind? Aus den Augen, aus dem Sinn, sagt der Volksmund - vielleicht liegt es auch eher daran, dass die Erfolgs-TV-Serie nicht mehr läuft und die Mädels aus der Erinnerung des Zielpublikums sind. So oder so - die Komödie war hierzulande ein großer Erfolg, also selbst wenn Sarah Jessica Parker über ihre Filmerfolge jammert, hatten doch zumindest die meisten Zuschauer ihren Spaß an dem Film.


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