Von Mark Read 0

Sarah Ferguson: Verletzt und enttäuscht von Prinz William


Sarah Ferguson, die Tante von Prinz William, ist schwer enttäuscht von ihrem Neffen. Am 29. April sah fast die ganze Welt zu, wie Prinz William seine Kate Middleton heiratete und sie somit zur Herzogin von Cambridge wurde. Eingeladen waren königliche Häupter, Freunde, Prominente und selbstverständlich die Familie. Aber nicht alle Familienmitglieder haben eine Einladung bekommen. Sarah Ferguson, die Mutter von Prinzessin Beatrice und Eugenie, blieb außen vor.

Aber Fergie wurde nicht etwa schlichtweg vergessen, sondern absichtlich nicht eingeladen. Denn immerhin ist sie von Prinz Andrew, Sohn der Queen, seit Jahren geschieden. Außerdem sorgt die 51-jährige häufig für Skandale.

Zuletzt wurde bekannt, dass sie den Kontakt zu ihrem Ex-Gatten für 500 000 Euro verkaufen wollte. Doch bei den potenziellen Käufern handelte es sich um Journalisten, die den Skandal aufdeckten. Schon damals beteuerte Sarah Ferguson ihre Reue, aber nicht ohne zu erklären, dass sie vom Ex kaum Geld bekäme und pleite sei.

Diesmal sprach sie in der "Oprah Winfrey Show" darüber, dass sie enttäuscht sei, nicht zur Hochzeit ihres Neffen eingeladen worden zu sein. Gerne hätte sie mit ihren Töchtern hinter der Queen in der Westminster Abbey Platz genommen.

"Ich ging durch eine Phase, wo ich mich auf der einen Seite total wertlos fühlte und mir auf der anderen Seite dachte: Sie tun recht daran, mich nicht einzuladen. Warum sollten sie – warum sollten sie mich einladen? Ich wollte mit meinen Mädchen dort sein und als Familie auftreten.“ Stattdessen verfolgte Sarah wie Millionen andere auch die Hochzeit vor dem Fernseher. Selbstverständlich versucht die 51-jährige in der Show erneut, Buße zu tun.

"Ich hatte das Gefühl, dass ich mich durch mein Verhalten und meine Vergangenheit selbst ausgeschlossen habe. An dem Tag trug ich ein Büßerhemd, machte mich selbst fertig und fragte mich die ganze Zeit: ´Warum habe ich nur so viele Fehler gemacht?´“ Solche Interviews werden ihre Fehltritte vermutlich auch nicht wieder gut machen. Vielleicht sollte sich Sarah Ferguson damit abfinden, es sich mit dem britischen Königshaus verscherzt zu haben. Sicherlich wird die Queen über dieses Interview ihrer Ex-Schwiegertochter not amused sein.


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