Von Mark Read 0

Sarah Ferguson: Herzogin von York steht vor dem Bankrott


Sarah Ferguson, die Herzogin von York, soll ziemlich in den „Miesen“ stecken. Sie soll geradewegs auf einen Bankrott zusteuern. Jetzt ist die Exfrau von Prinz Andrew sogar schon dabei ihre Juwelen zu veräußern. Das wäre eine weitere Blamage für das britische Königshaus.

Seit Anfang dieser Woche wird schon über die maroden Finanzen von Fergie spekuliert. Es soll diesbezüglich nicht gerade gut für die Frohnatur aussehen. So berichtete die „Times“, dass Ferguson im Jahr 2006 eine Firma mit dem Namen „Hartmoor LLC“ mit Sitz in New York gegründet habe. Das Ziel dieser Firma sollte sein, ihren Namen zur weltweiten Marke auszubauen. Dabei waren Produkte wie Kosmetik, Bücher, Schmuck, Diäten und einiges mehr geplant. Aber schon nach 18 Monaten brach das Unternehmen zusammen und Sarah Ferguson soll angeblich satte fünf Millionen Dollar dabei verloren haben.

Das hierfür benötigte Geld soll aus Fergies „Ersparnissen“, sowie von ihren reichen Freunden gekommen sein. Im Management der Firma sollen mehrere Bekannte der Ex- Frau von Andrew gesessen haben. Zwei der einflussreichen Bekannten sollen direkt aus der Top-Etage der Fast-Food-Kette McDonald's gewesen sein.

Man munkelt, Sarah Ferguson habe bereits die Hälfte ihrer Schuldensumme getilgt. Dabei kam Fergie ihr Ex- Mann Andrew zu Hilfe. Sarah und Andrew sind schon seit 14 Jahren geschieden. Trotzdem sei Andrew mit 1,85 Millionen in die Presche gesprungen. Mit dieser Finanzspritze wurden Ausstände beim Schlachter, im Zeitungsladen, der chemischen Reinigung und in der Poststelle von Schloss Windsor beglichen. Immerhin ist Sarah Ferguson ja die Mutter seiner beiden Töchter.

„Andrews Verwalter versuchen Fergie zu überzeugen, Konkurs anzumelden, aber sie hört nicht auf sie“, zitiert die „Times“ einen Bekannten.

Doch Fergie scheint die „Sache“ nicht so eng zu sehen. Ihr Sprecher ließ dazu folgendes verlauten:

„Derzeit werden die Finanzen geprüft und als Teil davon wäre ein freiwilliger Konkurs eine Möglichkeit. Aber momentan versucht sie, das alles zu schaffen, ohne diese Option zu wählen“.

Wie wir „alle“ wissen, ist es ja nicht das erste Mal, dass Fergie so tief im Schulden-Sumpf steckt! Trotzdem hat sich Fergie nach ihrer Scheidung von Prinz Andrew im Jahr 1996 als Botschafterin für die Diät-Firma „Weight Watchers“ wieder aufgerappelt und doch ziemlich nach oben gearbeitet.

Irgendwie ist sie trotzdem eine Skandalnudel, denn erst vor kurzem sorgte sie einmal wieder für „peinliche“ Schlagzeilen. Sarah Ferguson war einem Reporter auf den Leim gegangen. Dieser bot ihr zum Schein Geld, dass sie für ihn einen Kontakt zu ihrem Ex-Mann Prinz Andrew herstellt.

Fergie – man muss schon fast ihre unbekümmerte Art ein wenig bewundern…?

 


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