Von Mark Read 0

Sarah Ferguson bittet um Verzeihung


Sarah Ferguson steckt bis zum Hals im Skandal. Das britische Königshaus tobt angeblich vor Wut. Was ist passiert? Sarah Ferguson wurde zweimal von Journalisten ausgetrickst und dabei gefilmt, wie sie verspricht, für Geld einen Kontakt zu ihrem Exmann Prinz Andrew herzustellen. Für knapp eine halbe Millionen Euro versicherte sie dem Geldgeber, ihm alle Türen zu öffnen. Kein Wunder also, dass das Königshaus "not amused" ist. Fergie hatte bis jetzt zu dem Skandal geschwiegen, aber dies hat nun ein Ende. In der amerikanischen Talkshow von Oprah Winfrey versucht sie, ihr Verhalten zu erklären.

Sie selbst denkt nun über sich, dass sie nicht bei Verstand gewesen sei. Weiter sagte sie: „Ich bereue die Situation und die Unannehmlichkeiten, die ich verursacht habe, zutiefst. Es ist wahr, dass ich in einer finanziell schwierigen Lage stecke, doch das ist trotzdem keine Entschuldigung für mein mangelndes Urteilsvermögen. Es tut mir sehr leid, dass das passiert ist.“ Über die "finanziell schwierige Lage" hatte sie auch damals bei den getarnten Journalisten gejammert. Die Scheidung vom Prinzen wäre nicht sehr lukrativ gewesen und sie bekäme nur 15 000 Pfund pro Jahr an Unterhalt, verriet die Herzogin den Reportern. Trotz des wenigen Unterhalts lebt sie sehr ausschweifend, sodass sie angeblich eine Millionen Euro Schulden hat. Ihre Töchter sollen sie sogar finanziell unterstützen müssen. Prinz Andrew und Sarah Ferguson waren von 1986 bis 1996 verheiratet und haben zwei gemeinsame Töchter.

Ob eine Erklärung in einer Talkshow die Wogen des Skandals glättet, ist zweifelhaft. Das britische Königshaus soll Ferguson noch nie für standesgemäß gehalten haben. Nun schließt sich die Tür zum Palast für sie wohl für immer.


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