Von Kathy Yaruchyk 0
Ihr Statement

Sarah Connor stellt klar: „Ich habe KEINE Selbstmordfantasien“

Ihre Fans sind in Sorge: Geht es Sarah Connor wirklich schlecht? Hat die Sängerin Selbstmordfantasien? Ängste? Auf ihrer Facebook-Seite stellt sie klar: Alles ein großes Missverständnis. Was Sarah Connor in dem Interview wirklich sagen wollte, erfahrt ihr hier:

Sarah Connor hat keine Selbstmordgedanken

Sarah Connor gibt ein Facebook-Statement

(© Getty Images)

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Es wohl ein Riesen-Missverständnis: In den letzten Tagen hat man so Einiges über den angeblichen Seelenzustand von Sarah Connor (33) gelesen. „Schock Beichte“, „Selbstmordgedanken“ oder „Ängste und Kontrollverlust“. Ursprung der ganzen Schlagzeilen war ein eigentlich harmloses Interview  in der NDR-Talkshow „3 nach 9“. Dabei wurden Sätze wie „Ich bin irgendwann vom Studio nach Hause gefahren, saß im Auto. Ich hab oft das Gefühl, wenn ich nur so machen würde, wäre alles vorbei“ total aus dem Zusammenhang gerissen.

Auf Facebook stellt Sarah Connor nun klar

Auf ihrem Facebook-Profil beruhigt die 33-Jährige nun die besorgten Fans: „Wie Ihr wisst liegt es mir normalerweise fern, auf Dinge zu reagieren, die die Medien in meine Worte hineininterpretieren. In diesem Fall, habe ich jedoch aktiv dazu beigetragen und möchte Euch nur beruhigen: ICH HABE KEINE SELBSTMORDFANTASIEN!!!!

Alles nur ein großes Missverständnis

Die Sängerin erklärt, dass sie in dem Interview lediglich über ihren neuen Song „Close to Crazy“ gesprochen hat. „Es geht in diesem Song einfach um die Momente, in denen eigentlich alles perfekt ist.. manchmal.. zu perfekt um wahr zu sein. Um die Endlichkeit der Dinge.. Um Verlustängste und um die Angst nicht geliebt zu werden, wenn Du Deine wahren-auch mal dunkleren- Gedanken teilst“, schreibt sie auf ihrem Profil.

Alles also gut. Hier der Song, der für den ganzen Wirbel gesorgt hat:


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