Von Mark Read 0

Sandra Bullock: Stalker Jesse James folgt ihr nach Texas


Man glaubt es kaum – aber der mehrfach untreue Noch-Ehemann der Schauspielerin Sandra Bullock, Jesse James, stalked seiner Ex nach Texas.

Der negativ in die Schlagzeilen geratene Motorradschrauber will es einfach nicht wahr haben, dass es mit „seiner“ Sandra aus und vorbei ist!

Wie muss ihn wohl die Nachricht geschockt haben, dass Sandra Bullock jetzt sogar den Bundesstaat verlassen und nach Austin Texas ziehen wird.

Die Oskarpreisträgerin hatte sich nach bekannt werden der zahlreichen Affären ihres „Ehemannes“ zunächst einmal in ihre Villa in den Bergen Hollywoods zurückgezogen, um mit dem Schmerz, den Demütigungen und der Enttäuschung einigermaßen klar zu kommen. Sie widmete sich nur noch ihrem kleinen Adoptivsohn Luis und schenkte ihm seine ganze Liebe und Aufmerksamkeit.

Doch dann stieg sie wie der Phoenix aus der Asche wieder auf. Sie kehrte wieder in die Öffentlichkeit zurück, und das schöner und strahlender denn je.

Wer ist nun der Verlierer der beiden?

Natürlich Jesse James, denn der hat alles verloren, was man nur verlieren kann. Er scheint das aber noch immer nicht begreifen zu wollen!

Jetzt versucht er einen ganz billigen Trick. Mit Hilfe seiner drei Kinder, an denen Sandra Bullock sehr hängt, will er sie wieder für sich gewinnen.

Der Anwalt Jesse James, John Schilling, gab bei einer Anhörung bezüglich des Sorgerechts zu Protokoll, dass sein „unbeliebter“ Klient jetzt ebenfalls nach Austin Texas umziehen werde. Man müsse das verstehen, denn die Kinder würden so sehr an seiner Noch-Ehefrau Sandra Bullock hängen, und er wolle, dass sie weiterhin in Kontakt mit ihr blieben.

Jesse James als Stalker – das hatte sich die beliebte Schauspielerin nicht in ihren kühnsten Träumen vorstellen können!

Wie man weiß, kämpft aber auch die leibliche Mutter der kleinen Sunny, der Pornostar Janine Lindemulder, um das Sorgerecht für ihre Tochter.

Dafür hatte Jesse James Anwalt, John Schilling, eine beinahe belustigende Allgemeinlösung parat: „Sie kann doch auch nach Austin ziehen“!

Man könnte fast darüber lachen, wenn das Ganze nicht so furchtbar traurig für Sandra Bullock und ihre Stiefkinder wäre.


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