Von Mark Read 0

Ryan O'Neal und sein falsches Trauerspiel


Dem „traurigen Witwer“ Ryan O`Neal scheint es in Wirklichkeit nicht so schlecht zu gehen, wie er die Welt glauben lassen will.

Zum ersten Todestag von Farrah Fawcett, die nach schwerem Kampf ihrem Darmkrebs erlag, drückte der „lustige“ Witwer mächtig und publikumswirksam auf die Tränendrüse.

Man hätte beinahe Mitleid mit dem angeblich Trauernden haben können, wenn man nicht genau wüsste, dass er sich längst schon wieder kräftig mit anderen Frauen amüsiert.

Am vergangenen Freitag sah man Ryan O`Neal gemeinsam mit seinem Sohn Redmond, der aus der Verbindung mit der blonden Schauspielerin Farrah Fawcett stammt, am Grab seiner Ex-Lebensgefährtin. Es war ihr erster Todestag.

Sohn Redmond und Vater Ryan ließen sich dabei fotografieren. Die Szene war rührend. Beide blickten nachdenklich auf das Grab, der vor nur einem Jahr verstorbenen Farrah Fawcett. Sie liegt auf dem berühmten Westwood Memorial Friedhof.

Anschließend besuchten Vater und Sohn das Saint John´s Krankenhaus in Santa Monica, Dort ist die berühmte „Drei Engel für Charlie“- Darstellerin verstorben.

Danach traf sich Ryan O`Neal zum Abendessen in Beverly Hills. Das „Gedenkessen“ hatte er zusammen mit seinem Sohn Redmond zu Farrahs Ehren organisiert. Hierbei ließ sich der ach so trauernde „Witwer“ von seiner Tochter Tatum O´Neal und Alana Stewart trösten.

„Es ist härter als ich dachte“, betonte Ryan O`Neal in einem Fernseh-Interview über Farrah Fawcett, die er auf dem Sterbebett noch öffentlichkeitswirksam hatte heiraten wollen.

„Ich vermisse sie. Wir alle vermissen sie. Ich wünschte, ich könnte mir ihr sprechen. Ich weiß nicht, was Redmond durchmacht, er spricht nicht darüber. Aber er muss fürchterlich leiden“.

Er sagte, dass der gemeinsame Sohn Redmond jetzt endlich clean wäre. Dieser bekam einen Tag Sonderurlaub aus der Entzugsklinik in Pasadena, um an das Grab seiner verstorbenen Mutter zu gehen.

„Seine Mutter wäre so stolz auf ihn“, so plauderte Ryan O´Neal „traurig“ weiter.

„Ich sah das Grab meiner Mutter heute zum ersten Mal“, sagte der traurige Sohn Redmond, der noch wegen eines Drogendelikts im Gefängnis gesessen war, als seine Mutter starb“.

„Ich bin glücklich, dass ich hier sein darf und sie wissen lassen kann, dass es mir gut geht. Ich vermisse meine Mutter so sehr. Ich bin froh, dass sie nicht mehr leiden muss. Ich weiß, dass sie auf uns herabsieht“.

Die ganze inszenierte „Zeremonie“ war irgendwie ein peinliches und „falsches“ Trauerspiel…


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