Von Stephanie Neuberger 0
Wer ist heißer?

Ryan Gosling: Fans protestieren gegen Bradley Cooper als "Sexiest Man"

Selten wurde eine Wahl zum "Sexiest Man Alive" so kritisch gesehen, wie in diesem Jahr. Bradley Cooper gewann die Wahl und Fans von Ryan Gosling möchten dies nicht akzeptieren. Auch George Clooney findet, dass Ryan heißer ist als Bradley.


Kurz nach der Bekanntgabe, dass "Hangover" Star Bradley Cooper alle männlichen Hollywood-Stars bei der Wahl zum "Sexiest Man Alive" des "People" Magazins ausgestochen hat, gab es bereits die ersten Proteste. Fans von Ryan Gosling können und wollen dieses Ergebnis nicht hinnehmen. Für sie ist Ryan viel heißer als Bradley. Sofort bildeten sich im Internet Protestgruppen. Via Twitter machten die enttäuschten Fans ihrem Ärger Luft. Es wurde sogar dazu aufgerufen, vor der Redaktion des "People" Magazins zu protestieren. "Wir Ryan-Gosling-Fans protestieren außerhalb des ‚People’ Magazins gegen den Sexiest Man Alive!“, schrieb ein Fan bei Twitter. Es entstand sogar ein Blog, auf dem ein Fan 63 Gründe postete, warum Gosling den Titel verdient hätte.

Selten zuvor hat die Wahl zum "Sexiest Man Alive" die Gemüter so erhitzt wie in diesem Jahr. Weder Ryan Gosling noch Bradley Cooper haben sich bisher zu den Protesten und der Kritik geäußert. Allerdings hat George Clooney, der sich vor einiger Zeit bereits über die Auszeichnung freuen durfte, eine Meinung zum Contest. Der Schauspieler findet, dass Ryan der Richtige gewesen wäre. In der TV Sendung "Extra" witzelte der Frauenschwarm, dass er und Brad Pitt, der ebenfalls die Auszeichnung erhalten hat, Ryan sogar trainierten, damit er die Wahl gewinnt. "Er [Ryan Gosling] hat es wirklich gewollt. Während wir am Set zu 'Die Iden des März" waren, sagte er die ganze Zeit 'Wie hast du das geschafft?'. Also habe ich Brad Pitt angerufen und wir haben mit ihm wochenlang trainiert, wie er gehen und trainieren soll. Einfach alles."

Leider hat das Training auch nichts genutzt. Bradley Cooper ist und bleibt "Sexiest Man Alive 2011".

Zur Wahl standen außer Ryan unter anderem noch Liam Hemsworth, Justin Theroux und Chris Evans.


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