Von Stephanie Neuberger 0
Nach Handy-Wurf

Russell Brand zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert

Russell Brand warf vor einiger Zeit ein Handy von einem Fotografen gegen eine Fensterscheibe. Diese Aktion brachte dem Ex von Katy Perry eine Klage wegen Sachbeschädigung ein. Jetzt wurde er zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert.


Russell Brand schnappte sich in einem Wutanfall im März in New Orleans das Handy von einem Fotografen. Dann warf er es gegen eine Fensterscheibe und musste am nächsten Tag auf das Polizeirevier. Dort musste er sich einer Klage wegen Sachbeschädigung stellen und kam nach der Zahlung von 5000 Dollar wieder auf freien Fuß. Jetzt folgte die Fortsetzung vor Gericht. Der Comedian war nicht persönlich anwesend, sein Anwalt plädierte aber für ihn auf nicht schuldig. Der Richter entschied, dass Brand für den iPhone-Wurf gemeinnützige Arbeit leisten muss und die Gerichtskosten von 500 Dollar trägt, wie "E!News" berichtet.

Sollte Russell Brand die gemeinnützige Arbeit bis zum 31. August abgeleistet haben, wird die Anklage fallengelassen. Jetzt dürfte der 37-jährige einiges zu tun haben. Immerhin brummte ihm das Gericht gleich mehrere Stunden Sozialarbeit auf. Bis Ende August sollte sich der Schauspieler ins Zeug legen, um seine Strafe abzuarbeiten.

Nur kurze Zeit nach seinem Handy-Wurf witzelte Russell via Twitter über die Aktion und zeigte keine Reue.  “Seit Steve Jobs gestorben ist, kann ich es nicht sehen, wenn ein iPhone respektlos benutzt wird. Was ich getan habe, war ein Tribut in seinem Andenken.” Ob ihn jetzt immer noch zum Scherzen zumute ist, ist fraglich. Denn das Gericht fand die Sache nicht so unbedeutend. Es bleibt abzuwarten, wie der iPhone-Wurf Fall endet. Spätestens Ende August wird sich zeigen, ob Russell die gemeinnützige Arbeit abgeleistet hat und die Sache damit erledigt ist.


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