Von Sabine Podeszwa 0
Späte Reue!

Russell Brand hätte Amy Winehouse gerne geholfen

Russell Brand hat der Tod von Amy Winehouse sehr mitgenommen. Sie war eine alte Bekannte und der Comedian macht sich jetzt Vorwürfe, dass er sie vielleicht hätte retten können.


Russell Brand ist ein alter Bekannter der verstorbenen Amy Winhouse und hatte selber jahrelang mit Drogenproblemen zu kämpfen. Vor mehr als zehn Jahren hat er seine Heroinsucht überwunden und lebt mittlerweile clean. Nichtsdestotrotz macht er sich Vorwürfe, dass er Amy Winehouse nicht geholfen hat, von den Drogen loszukommen.

"Ich bin clean seit ich 27 bin. Genau das Alter in dem Amy Winehouse starb. Amys Tod war ein paradoxer und wenig überraschender Schock. Ich dachte damals, ich hätte ihr irgendwie helfen können, so dass sie auch die Chance bekommen hätte, die ich hatte. Als sie starb, dachte ich: 'Agh, ich wusste, dass dies passieren würde.' Und ich hatte das vage Gefühl, dass ich da hätte was tun können. Ich fühlte mich schuldig, dass ich nichts unternommen habe, um ihr zu helfen" wird Russell Brand von Femalefirst zitiert.

Amy Winehouse wurde am 23. Juli 2011 tot in ihrem Londoner Haus aufgefunden. Sie starb an einer Alkoholvergiftung. Zum Zeitpunkt ihres Todes waren 4,16 Promille in ihrem Blut. Laut ihrem Vater Mitch nahm sie bereits seit 2008 keine Drogen mehr, hatte jedoch weiterhin immer wiederkehrende Probleme mit Alkohol.


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