Von Mark Read 0

Rupert Grint: Vom lieben Ron zum Bösewicht


Rupert Grint ist für die Zuschauer unverwechselbar mit seiner Rolle als liebenswerter und gutmütiger Ron Weasley in den Harry Potter Verfilmungen verbunden. Kein Wunder, immerhin zehn Jahre lang konnte man ihn in dieser Rolle an der Seite von Daniel Radcliff als Harry Potter und Emma Watson als Hermine Granger während ihrer Schulzeit an der Zauberschule Hogwarts und beim Kampf gegen den Bösewicht Lord Voldemord erleben.

Jetzt allerdings, acht Filme und zehn Jahre später, heißt es für alle Beteiligten Abschied nehmen. Nicht nur vom Set, sondern auch von ihrer Rolle. Während Emma Watson sich derzeit auf ihr Studium konzentriert, steht auch für Daniel Radcliff die Zeit nicht still. Die Rollen, denen sich der Jungschauspieler zuwendet, haben dabei nur noch wenig mit dem Harry Potter zu tun.

Scheinbar möchte nun sein Freund und Kollege Rupert Grint einen ähnlichen Weg einschlagen. Nach den zehn Jahren als harmloser und liebenswerter Ron Weasley hat der Jungschauspieler nun genug von unschuldigen Rollen, wie er gegenüber dem Dailey Star verriet. Am liebsten würdeer sich als nächstes in der Rolle des Bösewichts sehen. „Bei Harry Potter dabei zu sein war unglaublich spannend, aber ich möchte mich von dem ganzen Ron Weasley-Ding entfernen. Ich möchte wirklich einmal einen Bösewicht in einem Batman-Film spielen.“

Rupert als Fiesling? Im ersten Augenblick kaum vorstellbar, haben ihn die Zuschauer doch als einen sanften jungen Mann kennen und lieben gelernt. Auch im richtigen scheint der junge Mann ein netter und verspielter Kerl zu sein, legt man die Tatsache zu Grunde, dass er einen vollkommen funktionstüchtigen Eiscremewagen besitzt. Aber auch seine äußere Erscheinung mag nicht recht zu einem Schurken zu passen.

Dennoch macht ja gerade das einen Schauspieler aus, dass er eben in jede Rolle schlüpfen kann, auch in die des Bösewichts.In jedem Falle viel Glück an Rupert Grint, dass er die Chance erhält, der Welt zu zeigen, dass er mehr als nur Ron Weasley ist.


Teilen:
Geh auf die Seite von: