Von Anita Lienerth 0
Nach Einigung auf 7 Millionen Dollar

Rosenkrieg bei Johnny Depp und Amber Heard: Der Streit geht weiter

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Neue Details zur Trennung von Johnny Depp und Amber Heard

(© UPI Photo / imago)

Das letzte Wort ist wohl noch nicht gesprochen! Vor rund einer Woche einigten Amber Heard und Johnny Depp sich darauf, dass der Schauspieler seiner Ex-Frau nach den Gewaltvorwürfen rund sieben Millionen Dollar auszahlen soll. Doch nun entwickelt sich daraus ein weiteres Problem.

Der Streit zwischen Johnny Depp (54) und Amber Heard (30) will einfach kein Ende nehmen. Nachdem Amber Johnny anklagte, da er sie körperlich misshandelt haben soll, einigten sich die beiden vor rund einer Woche auf sieben Millionen Dollar, die Johnny Depp seiner Ex-Frau auszahlen sollte. Da diese stets behauptete, in dem Rechtsstreit ginge es ihr nicht um Geld, bat sie Johnny darum, das Geld an zwei ihrer Lieblings-Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden.

Doch damit gibt sich Amber Heard immer noch nicht zufrieden! Denn wenn Johnny Depp das Geld direkt an die beiden Stiftungen, das Kinderkrankenhaus in Los Angeles und die „ACLU“ für häusliche Gewalt, überweist, müsse er rund 14 Millionen Dollar zahlen, wie „US Weekly" berichtet. Dies entspräche nach Abzug der Steuern in etwa den sieben Millionen Dollar, die Johnny Amber schuldig ist. Ob Johnny Depp sich darauf einlässt, die doppelte Summe zu zahlen, ist fraglich. Das letzte Wort ist in diesem Fall somit wohl noch nicht gesprochen!

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