Von Fatmata Abu-Senesie 2
Krankheit trifft den Serienstar

Roseanne Barr wird blind: Ihr Augenlicht verringert sich zunehmend

Roseanne Barr war der Serienstar in der neunziger Jahre Comedy-Serie „Roseanne“. Wie die Schauspielerin nun in einem Interview erklärte, erblindet die 62-Jährige an den Folgen einer Netzhauterkrankung: Makuladegeneration.

Roseanne Barr hat sich total verändert

Roseanne Barr im Jahr 2015: Sie hat sich über die Jahre stark verändert

(© Getty Images)

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Roseanne Barr (62) spielte in der amerikanischen Comedy-Serie die Rolle der verrückten „Roseanne Conner“. In der Serie schafft sie es immer wieder mit ihrem Sarkasmus und ihrem markanten Lachen schwere Alltagssituationen zu meistern. Doch im wahren Leben sieht es für den Serienstar überhaupt nicht gut aus.

„Roseanne" wird blind

In einem Interview mit der amerikanischen Website „The Daily Beast“ gesteht die Schauspielerin, dass sie ihre Sehkraft verliert. „Ich leide an einer Makuladegeneration und an Grünem Star. Meine Sehkraft wird immer schwächer“, sagt sie gegenüber dem Nachrichtenportal. Roseanne erklärt auch, dass ihr Vater schon an dieser Krankheit litt. Bei einer Makuladegeneration handelt es sich um eine Erkrankung der Netzhaut, die zu einer Sehbehinderung und Blindheit führen kann. Wann und ob sie völlig erblinden wird, ist nicht klar.

Und so sehen die Darsteller aus der US-Sitcom Roseanne" heute aus.

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