Von Nils Reschke 0
Ex-Boyzone-Sänger

Ronan Keating spürt nach Trennung von seiner Frau endlich wieder „Fire“

Die Trennung von seiner Frau Yvonne, einem hübschen irischen Model, mit dem er drei gemeinsame Kinder hat, warf Ronan Keating in ein tiefes Loch, aus dem er sich jetzt aber mit neuer Musik heraus gekämpft hat. „Fire“ heißt seine neue Single. Neues Feuer versprüht auch Keating.


Auf der Bühne und mit seiner Musik hat Sänger Ronan Keating große Erfolge gefeiert. Dass das Leben aber auch Nackenschläge bereithalten kann, diese schmerzhafte Erfahrung blieb auch dem 35-Jährigen nicht erspart. Im April trennten sich der Sänger und seine Frau Yvonne Conolly – nach immerhin 14 Jahren glücklicher Ehe. Für Keating war es der Beginn einer tiefen Krise, von der er heute sagt, dass er „noch nie in meinem Leben so tief gesunken“ sei. Also trat er die Flucht nach vorne an und arbeitete fortan an einem neuen Album.

„Fire“ heißt die erste Singleauskopplung des neuen Werkes, mit dem Ronan Keating eine Botschaft transportieren will. Nämlich die, niemals aufzugeben. „Glaube an dich, sei mutig“, will er den Menschen da draußen zurufen. So sei auch er wieder zurückgekommen. „Mein Selbstvertrauen hat mich zurückgebracht, meine Kinder, die Hoffnung und der Glaube, dass ich mich wieder aufrappel“, sagte Ronan Keating in einem Interview mit der dpa. Seine Therapie hört sich so simpel an: Im Studio neue Songs aufzunehmen und zu singen, kreativ zu arbeiten – so lenkte sich Ronan Keating von dem Trennungsschmerz ab.

„Die Arbeit wurde mein Partner, meine Befreiung“, erzählt der 35-Jährige, der schon 2013 auf sein 20-jähriges Bühnenjubiläum zurückblicken kann und seinen größten Tiefpunkt offenbar überwunden hat: „Ich musste herauskommen aus dem dunklen Loch, in dem ich gesteckt habe“, sagt Keating heute, da die Single „Fire“ am vergangenen Freitag veröffentlicht wurde. In der Boygroup Boyzone fing damals alles an, ehe „When You Say Nothing At All“ 1999 seinen Durchbruch auch als Solokünstler bedeutete. Sein zweites Album „Destination“ war bisher am erfolgreichsten in Deutschland, wo es es bis auf Platz eins der Charts schaffte.


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