Von Stephanie Neuberger 0
Das Leben nach "Twilight"

Robert Pattinson: "Twilight" hatte Schattenseiten

Robert Pattinson wurde über Nacht aufgrund seiner Rolle in "Twilight" als Vampir "Edward Cullen" berühmt. Aber die Filmreihe hatte auch Schattenseiten, über die der Schauspieler nun offen redet.

Robert Pattinson

Robert Pattinson

(© Getty Images)

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Mit "Twilight" wurde Robert Pattinson (27) zum Weltstar und Millionen von Frauen seine Fans. Doch die Filme brachten nicht nur Ruhm, Erfolg und Fans, sondern auch negative Aspekte in sein Leben.

Mit dem "GQ" Magazin sprach Robert Pattinson nun auch darüber, was "Twilight" für ihn bedeutete. So stürzte er sich in die Arbeit, um die vielen Fans und die Menschenmassen, die ihn jagten, ausblenden zu können. "Arbeit bewahrt dich am besten vor dem Durchdrehen. So konnte ich die Massen vor den Hotels ignorieren."

Ärger in Bars

Sobald er in eine Kneipe ging, drohte dem Schauspieler Ärger. Ohne Grund zog er den Zorn von den männlichen Gästen auf sich. "In Bars war die Sache anders. Da gibt es jede Menge Typen, die dir aufs Maul hauen wollen. Ohne Grund.“

Leben als Schauspieler

Robert Pattinson selbst sagt im Interview, dass ihn erst "Cosmopolis" und die Arbeit mit Regisseur David Cronenberg half, ein Schauspieler zu werden, der ernst genommen wird. Als "Edward Cullen" wurde er nicht als ernsthafter Schauspieler betrachtet.

Übrigens ist seine Rollenwahl Familiensache. Denn er lässt seine Familie die Drehbücher lesen. Nachdem auch sie unter der Berühmtheit von Robert leiden mussten, dürfen sie mit entscheiden.

"Ich lasse sie sogar über Skripts entscheiden“, sagt er. „Ich bringe ihnen ja auch viel Stress. Sie haben es sich nicht ausgesucht, die Familie vom ‚Twilight‘-Pattinson zu sein. Und leider bekommen sie auch oft Besuch von Paparazzi.“


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