Von Maria Anderl 0
Zu viel Gewalt

Robert Pattinson: "Maps to the Stars" bekommt keine Jugendfreigabe

Nach "Cosmopolis" aus dem Jahr 2012 ist "Maps to the Stars" bereits die zweite Zusammenarbeit von Robert Pattinson und Regisseur David Cronenberg. Nach neuesten Meldungen wird der Film in den USA keine Jugendfreigabe bekommen, da die gezeigte Gewalt aufs Äußerste dargestellt werde und verstörend sei.

Robert Pattinson feierte mit einer anderen Frau

Robert Pattinson

(© Getty Images)

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Als "Edward Cullen" hat Robert Pattinson (27) es geschafft, sich in die Herzen zahlreicher Frauen zu spielen. Mittlerweile versucht er, mit ernsthafteren Rollen weg vom Teenie Idol Image zu kommen.

Als romantischer Vampir wurde er bekannt.

Bereits im Jahr 2012 stand er deswegen für David Cronenbergs (70) Film "Cosmopolis" vor der Kamera. Auch für den neuen Cronenberg Film "Maps to the Stars" hat sich Pattinson verpflichten lassen.

Dass ihm sein Image-Wechsel einigermaßen geglückt zu sein scheint, zeigt sich daran, dass "Maps to the Stars" laut "filmstarts.de" von der Motion Picture Association of America (MPAA) in den USA nur eine R-Bewertung bekommen hat.

Freigabe erst ab 17.

Diese Wertung bedeutet, dass Jugendliche und Kinder unter 17 Jahren den Film nur in Begleitung eines Erwachsenen sehen dürfen. Die MPAA begründete ihre Entscheidung damit, dass die im Film gezeigte Gewalt viel zu drastisch dargestellt sei. Zudem würde der Film nackte Menschen, Sex, den Konsum von Drogen und die Benutzung von Kraftausdrücken thematisieren.

Für alle jüngeren Fans des Schauspielers dürfte dies eine herbe Enttäuschung sein. Es steht jedoch noch nicht einmal fest, wann der Film überhaupt ins Kino kommen wird.

Wie sich Rob im Laufe der Jahre verändert hat, seht ihr in unserer Bildergalerie.


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