Von Stephanie Neuberger 0
"Wie eine Prostituierte"

Robert Pattinson ist ungern nackt

Robert Pattinson hat sich nun einmal den Beruf des Schauspielers ausgesucht. Leider gefällt ihm daran nicht alles. Zum Beispiel dreht er sehr ungern Nacktsezenen, da er sich dabei unwohl fühlt. Dies schiebt er darauf, dass er Engländer ist.


Zu vielen Filmen gehören Liebes- beziehungsweise Nacktszenen mittlerweile dazu. Dass nicht jeder Schauspieler gerne solchen Szenen dreht, ist klar. Dennoch ist es Teil ihres Jobs, um einen Streifen authentisch zu machen. Robert Pattinson liebt seinen Beruf als Schauspieler. Mit den Nacktszenen verhält es sich da schon anders. Auf diese könnte er gut und gerne verzichten. Denn der "Twilight"-Star fühlt sich nackt am Set äußerst unwohl und wundert sich, warum viele seiner Kollegen kein Problem damit haben. "Alle sind immer total entspannt am Set, auch bei Nacktszenen. Ich bin immer schrecklich angespannt und ängstlich", sagte er im Gespräch mit dem "Interview" Magazin.

Warum er unsicherer ist als andere, möchte Robert in seiner Herkunft begründet sehen. Denn als Engländer wäre dies normal. "Ich bin Engländer. Ich bin immer unsicherer als alle anderen." Ob es wirklich daran liegt, dass er Engländer ist, sei dahingestellt. Aber Pattinson beißt natürlich die Zähne zusammen und legt seine Kleider ab, wenn es der Film erfordert. Unwohl bleibt ihm dabei allerdings zumute. Besonders, wenn er den Leuten am Set nicht hundertprozentig vertraut. Dann fühlt er sich sogar wie eine "Prostituierte". "Wenn ich dem Regisseur vertraue oder unbedingt möchte, dass der Film gut wird, ist es mittlerweile einfacher. Wenn das aber nicht der Fall ist, fühle ich mich wie eine Prostituierte."

Aber Robert Pattinson fühlt sich nicht nur bei Nacktszenen unwohl, sondern auch wenn er sich auf der Leinwand sieht. Nur bei seinem neuen Streifen "Cosmopolis" war dies anders.


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