Von Sabine Podeszwa 0
Zu wenig Privatleben

Robert Pattinson: Er vermisst seine Freiheit

Nachdem Kristen Stewart ständig darüber jammert, wie sehr sie es hasst berühmt zu sein, vernehmen wir nun ähnliche Töne von Robert Pattinson. Anscheinend hat der Missmut seiner Freundin ein wenig auf ihn abgefärbt. Ob das eine gute Entwicklung ist, lassen wir an dieser Stelle einfach mal diplomatisch offen.


Robert erzählte jetzt in einem Interview, dass er vor seinem Twilight-Erfolg um gut bezahlte Rollen kämpfen musste und schon kurz davor war, das Handtuch zu schmeißen. Die Rechnungen bezahlten sich schließlich nicht von allein. Die Rolle als Edward Cullen wäre bei Weitem nicht seine Wunschrolle gewesen, aber von irgendwas musste der Schauspieler ja leben.

"Ich hatte keine andere Wahl, ich war pleite! Am Ende half mir diese Rolle mein tägliches Leben und meinen Lebensstil zu verbessern. Auf der anderen Seite verlor ich das, was ich meisten schätze: meine Freiheit" sagt er dem französischen Star-Club Magazin. "Es tut mir leid, dass ich das sagen muss, aber ich empfinde den Preis als zu hoch" fügt er hinzu.

Die Hysterie um die Twilight-Stars ist natürlich enorm und sicherlich nicht sehr angenehm für die Schauspieler. Andererseits ist sie jedoch auch für ihren beruflichen Erfolg verantwortlich. Da nun der letzte Twilight-Teil abgedreht ist, kann es somit für Robert Pattinson nur noch besser werden. Zumindest was die Freiheit angeht.


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