Von Mark Read 0

Robert Pattinson denkt ständig ans Aufhören


Robert Pattinson besucht gerade Berlin, um seinen neuen Film "Wasser für die Elefanten" vorzustellen. Bei der Premiere waren tausende weibliche Fans anwesend, die für ein Kreisch-Konzert sorgten.

Obwohl der smarte Engländer dies mittlerweile gewohnt sein sollte, wirkt er bei soviel Aufmerksamkeit immer noch überrascht. Bei der Fanbelagerung kann man durchaus verstehen, warum Robert sich keine eigene Wohnung zulegt. Der Schauspieler reist auch nur mit leichtem Gepäck. Als er in Berlin ankam, hatte er nur eine Tasche und eine Gitarre bei sich.

Berühmt wurde der Schauspieler dank seiner Rolle in "Twilight". Neben den Vampirfilmen dreht der 24-jährige auch weitere Kinofilme. Ein hohes Arbeitspensum. Kein Wunder, dass der Star nach jedem Film ans Aufhören denkt.

"Nach jedem Film denke ich ans Aufhören“, so Pattinson zu bild.de. „Ich habe gerade erst den nächsten ‚Twilight’-Film abgedreht und fange gleich nach dieser Pressereise den nächsten Streifen an. Immer, wenn die letzte Klappe fällt, denke ich mir: ‚Warum drehe ich denn direkt nach dem letzten Film noch einen? Das ist verrückt!' Aber jetzt freue ich mich wieder richtig auf die nächsten Dreharbeiten. Zum Ende hin denke ich jedes Mal, dass ich keine Energie mehr für den nächsten Film habe, aber komischerweise kommt diese immer wieder zurück.“

Wenn Robert seine Karriere an den Nagel hängen sollte, dann würde er sein restliches Leben auf den Malediven verbringen. Doch so schnell wird dies nicht passieren und seine Fans können sich weiter auf Filme mit ihrem Liebling freuen.

Als Engländer kann sich auch Robert Pattinson der Hochzeit von Kate Middleton und Prinz William nicht entziehen. Auch wenn er nicht eingeladen ist, versteht er durchaus, warum die Menschen von dieser Liebesgeschichte so fasziniert sind.

„Ich denke, dass es ein schönes Ereignis ist. Ich verstehe, warum jeder seine eigenen Träume auf die Beziehung der beiden projiziert. Das Ganze scheint wie ein Märchen, das wahr wird.“


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