Von Andrea Hornsteiner 0
Erste Midlife crisis?

Robbie Williams: "Ich fühle mich wirklich wie ein Vater"

In einem Interview verriet Robbie Williams jetzt, was er über seine Zukunft denkt – und dass er sich vor allem um einen Truthahn-Hals fürchtet. Lest hier, ob der Sänger vielleicht bereits seine erste Midlife crisis hat.


Für Robbie William ist es momentan eine spannende Zeit in seinem Leben. Sein neues Album "Take the Crown" steht bereits in den Startlöchern und noch diesen Monat soll seine erste Tochter zur Welt kommen.

In einem Interview mit der britischen "Sun" erzählte der Sänger nun, was er sich von seiner Zukunft erhofft und auch was für Sorgen ihn plagen.

Sein Album "Take the Crown" wird über seine Zukunft entscheiden, davon geht Robbie Williams zumindest aus. Von den Kritikern sind seine letzten Auftritte zwar begeistert aufgenommen worden, dennoch ist der Sänger nervös.

"Ich stehe auf der Schwelle zum Abschied, das wird mir mehr und mehr klar. Ich gehe nicht mehr mit einer 'Hey Ladies!'-Ausstrahlung durch die Welt. Ich fühle mich wirklich wie ein Vater“, erzählte er der "Sun".

Robbie Williams will sich erst einmal überraschen lassen und hoffen, dass den Leuten seine Musik auch gefällt. Von den Charts lässt der Sänger sich dabei aber nicht beunruhigen. Er habe sich einen Ruf aufgebaut und mache sich keine Sorgen. "Ich erlebe gerade eine interessante Zeit. Ob es nun traurig oder interessant wird: Ich lasse mich überraschen", verriet der Brite.

Während seiner Zeit als "Take That"-Sänger hätte er noch tun können, was er wollte. So gab Robbie Williams in dem Interview zu: "Immer wenn ich ausgehen wollte, bin ich ausgegangen." Damals hätte es noch keine mobilen Telefone mit Kamera gegeben. Deshalb hätte er sich auch ständig amüsieren können.

Zu der Frage, wie der Sänger zu Schönheitsoperationen stehe, antwortete Robbie Williams erstaunlich ehrlich: "Ich würde es tun. Ich bin ein narzisstischer Popstar. Ich will keinen Truthahn-Hals."


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