Von Kathy Yaruchyk 0
Horrorszenario

Robbie Williams: Er musste um das Leben von Teddy fürchten

Robbie Williams platzt fast vor Stolz, denn vor vier Wochen kam seine Tochter Teddy zur Welt. Doch die Geburt des Mädchens war der reinste Horror, bei dem Teddy fast gestorben wäre.


Es müssen schreckliche Stunden im Leben des Sängers gewesen sein, denn seine kleine Tochter Teddy wäre bei der Geburt fast gestorben. Auch für Mama Ayda muss es ganz schrecklich gewesen sein, denn die Wehen haben fast zwölf Stunden angedauert.

In einem Interview mit der Sun hat der Entertainer (38) nun über das traumatische Erlebnis gesprochen: "Ich habe die Nabelschnur durchgeschnitten, aber – Gott segne sie – Ich schnitt sie durch, während sie noch in Ayda drin war. Teddy lief ganz blau an, weil sich die Nabelschnur um ihren Hals gewickelt hatte. Ich musste also schnell mit der Schere sein." Zum Glück stellte sich Robbie geschickt an und verhalf somit das Leben der kleinen Theodora zu retten.

Die Geburt scheint der Mann von Ayda Field (33) noch nicht ganz verkraftet zu haben: "Es war wie die ersten 30 Minuten von ‚Soldat James Ryan‘, es war wie Ayda vs. 'Predator'. Sie würde das Gleiche sagen. Es ist eine Vorstellung, die man nicht schnell loswird", so der Säger.

Jetzt hat der Sänger, wie er der Sun verrät, sehr großen Respekt vor allen Frauen, die Kinder haben. "Ayda bekam um 4 Uhr morgens Wehen und um 15:15 Uhr kam Teddy in meine Welt und hat mein Leben verändert. Es war kosmisch, es ist ein magischer Moment", schwärmt der Sänger im Nachhinein.

Wir freuen uns, dass die süße Teddy gesund ist und hoffen, dass diese Erlebnisse das Paar nicht zu sehr traumatisiert haben, sodass sie bald noch mehr Nachwuchs bekommen!


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